Etwa 90 Prozent der zwischenmenschlichen Kommunikation läuft über Sprache und Stimme. Vom Lebensbeginn an probieren bereits kleine Kinder ihre Artikulation aus und lernen spielerisch den Gebrauch der Stimme. Spätestens wenn der Stimmapparat voll ausgebildet ist, geht es bei der Kommunikation um mehr als Worte: „Es erklingt die gesamte Persönlichkeit. Stimme und Ausstrahlung hängen eng zusammen“, betont Stimmbildnerin Monika Drux. Wer gut gelaunt ist, hält sich automatisch aufrecht und streckt den Brustkorb. Die Muskelspannung ist erhöht. Die Aufhängung des Kehlkopfes optimal. Es können kräftige, klangvolle Töne produziert werden. Eltern können die Stimmentwicklung ihrer Kinder auf vielfältige Weise unterstützen.
Schon die Schreie des Babys folgen wieder erkennbaren Melodietypen. Je älter es wird, umso differenzierter kombiniert es diese Grundmelodien. Gleichzeitig erprobt das Baby unbewusst verschiedene Facetten seiner Stimme: Es gurgelt, gurrt oder lacht, gibt tiefe oder hohe, laute oder leise Laute von sich. In dieser Phase ist ihm die Stimme ein Spielpartner und zugleich sein wichtigstes Kommunikationsmittel, mit dem es Befindlichkeiten wie Müdigkeit oder Hunger ausdrücken kann.
Etwa gegen Ende des ersten Lebensjahres ist der gesamte Stimmumfang des Kindes ausgeprägt. Es hat jetzt verstärkt Interesse daran, Klänge und Geräusche zu erzeugen, die dem Sprechen dienen. Zunächst ahmt es die Sprachmelodien seiner Bezugspersonen nach; mit der Zeit entwickelt es zunehmend eigene Melodieverläufe. Seine Experimente basieren vorwiegend auf den Höreindrücken, die es tagtäglich sammelt. Dabei lernt das Kind immer mehr, seine Stimme vielfältig einzusetzen. Dreijährige können bereits problemlos verschiedene Tonlagen einnehmen oder ihre Stimme verstellen. Ab dem dritten Geburtstag reagiert ein Kind vermehrt auf die Äußerungen seiner Mitmenschen und verfeinert die Art, wie es seine Stimme einsetzt. In den nächsten Jahren vergrößert sich der Stimmumfang weiterhin; kurz vor der Pubertät erreicht die Stimme ihren größten Umfang.
Hörbar verändert sich dann die Stimme bei Jungen: Mit einsetzender Pubertät sprechen sie oft heiser oder beginnen zu krächzen, manchmal „verrutscht“ ihnen die Stimme regelrecht – sie sind im Stimmbruch oder Stimmwechsel. Verantwortlich dafür ist das Testosteron. Das Geschlechtshormon wird zunehmend ausgeschüttet und regt den Kehlkopf und darüber die Stimmlippen zum Wachsen an. Am Ende dieser Entwicklung ist die Stimme deutlich tiefer geworden, oft um eine ganze Oktave. Auch pubertierende Mädchen machen einen Stimmwechsel durch. Sie haben allerdings einen geringeren Testosteronspiegel und die Stimme verändert sich weniger stark.
Damit das Kind seine Stimme vielfältig einsetzen und verschiedenen Situationen anpassen kann, ein selbstbewusster „Sprecher“ wird und Gehör findet, muss es seine Fähigkeiten entdecken und trainieren können. Hat es diese Möglichkeit, kann es gesunde Sprechmuster einüben, lernt Gefühle und Stimmungen auch über die Stimme auszudrücken und kann die Freude am Singen entdecken.
Eltern können ihrem Kind von Beginn an vielfältige Anregungen bieten, seine Stimme zu „entdecken“. Hier einige Möglichkeiten:
Außerdem wichtig: Bremsen Sie ihr Kind bei seinen Stimmexperimenten nicht zu häufig aus. Natürlich gibt es Situationen, in denen lautes Gebrüll stört oder schrilles Kreischen das Nervenkostüm manches Erwachsenen hart auf die Probe stellt. Es finden sich aber mit Sicherheit viele andere Gelegenheiten, bei denen das Kind seine Stimme nach Lust und Laune einsetzen und spielerisch seinen Stimmumfang erproben kann.
Anhand solcher Spiele und in der Kommunikation mit anderen lernt ein Kind, welche Bedeutung die Art hat, mit der es spricht. Es erfährt, wie es sich über den Klang seiner Stimme von einem anderen abgrenzen oder mit jemandem in Verbindung treten kann, ob Dank oder Beschwerde, Freude oder Ärger mitklingen. Schließlich kann es über das Spiel mit der Stimme sich selbst in unterschiedlichen Situationen erproben. All diese Erfahrungen sensibilisieren ein Kind zunehmend für die Wirkungen von Sprache und legen einen wichtigen Grundstein für seine spätere Kommunikationsfähigkeit.
Musik stimuliert Körper, Geist und Seele - gerade bei den Kleinen. Ermuntern Sie Ihr Kind, sich auf das Abenteuer Musik einzulassen.
Musik begleitet uns ins Leben: Schon ein Ungeborenes kann Melodien hören, wenige Monate alte Babys reagieren bereits unterschiedlich auf harmonische und dissonante Kompositionen. Kinder mögen Klänge, Geräusche und Rhythmen. Sie lieben Spieluhren und Wiegenlieder und entdecken schnell das eigene Potenzial, "Musik" zu produzieren. Ihre natürliche Neugier auf die Welt der Töne und Takte wird zum Ausdruck ihrer Lebensfreude - und fördert sie nachweislich in ihrer Entwicklung. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Musikalität bei Kindern zu fördern.
Wenn Kinder Musik hören und vor allem, wenn sie selbst musizieren, trainiert das die Fähigkeiten des gesamten Gehirns. Bestimmte Areale werden anscheinend besonders gefördert. Und die unterstützen wiederum andere Hirnregionen bei ihrer Arbeit - so wie einem Sportler die beim Joggen erworbene Ausdauer beim Volleyballspiel nutzt.
Intelligenz
Musizieren regt verschiedene Intelligenzleistungen an: abstraktes und komplexes Denken, die Sinne, die Motorik, die emotionale Wahrnehmung. Das kann die intellektuelle Reifung beschleunigen. Eine Berliner Studie ergab: Grundschüler, die regelmäßig über vier Jahre hinweg ein Instrument spielten, konnten ihren Intelligenzquotienten um bis zu sechs Punkte steigern, besonders hinsichtlich räumlich-mathematischer Fähigkeiten.
Konzentration
Wenn Kinder musizieren, müssen sie mehrere Aufgaben bewältigen und zugleich ihre Aufmerksamkeit bündeln: Das Auge muss Noten lesen, das Gehirn die Informationen verarbeiten, die Hände all das in Griffe am Instrument umsetzen. Diese kompakten Übungen steigern die Konzentrationsfähigkeit auch bei anderen Tätigkeiten.
Soziale Kompetenz
Grundschüler, die ein Instrument spielen und gemeinsam Musik machen, verstehen sich untereinander besser als nicht musizierende Kinder. In den Musikstunden lernen sie wichtige soziale Kompetenzen wie sich anzupassen, auf andere zuzugehen, voneinander zu lernen, gemeinsam Verantwortung zu tragen und kritikfähig zu sein. Gleichzeitig sind auffällige Kinder weniger aggressiv. Musikalische Aktivität fördert zudem das Selbstbewusstsein.
Kreativität
Musik als Kunstform ist individuell und frei interpretierbar; jeder hat seine eigene Art und Weise, Melodien wahrzunehmen und umzusetzen. Für Kinder, die sich aktiv mit Musik beschäftigen, heißt das: Sie üben Phantasie, Kreativität und die Fähigkeit, Gefühle auszudrücken.
Eines sind Musik und Musizieren jedoch nicht: Wundermittel, die aus Ihrem Sprössling einen kleinen Einstein machen. Jedes Kind profitiert im Rahmen seiner Möglichkeiten. Außerdem darf der kleine Musikant nicht unter Leistungsdruck geraten. Nur wenn der Spaß an erster Stelle steht, kann die Welt der Töne all ihre positiven Wirkungen entfalten.
Im Gegensatz zu Erwachsenen sind Kinder noch unbefangen und legen einfach los, wenn ihnen der Sinn nach Singen steht. Und das macht ihnen nicht nur Spaß, sondern ist auch noch gesund. Unterstützen Sie die Gesangsübungen.
Kinder haben ein natürliches Bedürfnis zu singen – als Spiel mit sich allein oder mit anderen, zum Zeitvertreib oder als Ausdruck ihrer Lebensfreude. Der Spaß an der eigenen Stimme ist gleichzeitig ein Pluspunkt für ihre Entwicklung: Studien belegen, dass Kinder, die häufig singen, früher sprechen lernen und empfindlicher auf sprachliche Fehler reagieren. Singen vertieft zudem die Atmung. Das hat eine bessere Sauerstoffversorgung des Körpers zur Folge. Und Singen macht gute Laune: Bei schönen Klängen schüttet das Gehirn Glückshormone aus, so genannte Endorphine.
Jeder Tag bietet zahlreiche Möglichkeiten zu singen – ob traditionelle Kinderlieder oder Fantasietexte, nach Noten oder frei von der Leber weg. Dabei sollten Eltern auf einige Besonderheiten der kindlichen Stimme eingehen. „Ganz entscheidend ist, dass Kinder immer in einer hohen Tonlage singen sollten“, weiß Prof. Dr. Michael Schmoll, Bundeschorleiter des Sängerbundes NRW. „Oft werden ihnen Lieder zu tief vorgesungen und sie probieren vergeblich, die Melodie nachzuahmen. Mit ihrem kleinen Kehlkopf können sie die tiefen Töne nicht übersetzen, sie singen falsch und geben bald auf. Bei Liedern in einer hohen Stimmlage singen sie mit – ganz selbstverständlich und natürlich.“
Darüber hinaus spielt die Liedauswahl eine entscheidende Rolle: Wenn Kinder den Text, den sie singen, nachvollziehen können, sind sie eifriger, kreativer und fantasievoller bei der Sache. Angemessene Lieder für Kinder bestehen aus nicht zu vielen Strophen und haben kurze, einprägsame und bildhafte Texte. Übrigens: Selbst mit den Kindern zu singen, ist im Vergleich mit Musik von einem Tonträger immer die bessere Wahl!
Am besten starten Sie frühzeitig mit ihren Kindern: „Sprösslinge, die schon früh ihre Stimme erproben können, gewinnen Selbstbewusstsein“, betont Prof. Schmoll. „Im Gegensatz zu Nichtsängern kennen sie keine Scham oder Hemmungen, vor anderen ihr Können zum Besten zu geben.“ Erste Möglichkeiten finden Eltern mit Kindern ab etwa eineinhalb Jahren in speziellen Eltern-Kind-Singgruppen. Musikschulen oder Chöre bieten entsprechende Kurse an, häufig unter Namen wie „Liedergarten“, „Zwergenmusikgruppe“ oder „Babymusikgarten“. Allerdings steht bei den Kleinen zunächst weniger das Singen lernen im Vordergrund. Es geht vielmehr um Erfahrungen und den gemeinsamen Spaß. Darüber hinaus sammeln Eltern Anregungen und Spielvorschläge, wie sie auch zu Hause kindgerecht und richtig mit Ihrem Nachwuchs singen können. Ab vier Jahren können Kinder auch eigenständig altersgerechte Angebote wahrnehmen und intensiver erleben, wie sie ihre Stimme einsetzen können.
Im Prinzip funktioniert die menschliche Stimme wie eine Orgelpfeife: Die Lunge ist der Blasebalg, der Kehlkopf mit Stimmlippen und Stimmbändern das Ventil. Beim Sprechen und beim Singen wird hinausströmende Luft mit der Stellung der Stimmlippen in Schwingungen umgewandelt. Dieser Ton wird in Rachen, Mund- und Nasenhöhle – den Resonanzräumen des Kopfes – verstärkt. Bei Geübten werden auch der Bauch oder sogar der gesamte Körper zum Klang- und Resonanzraum. Da jeder Hohlraum eine eigene Frequenz besitzt, die Form von Zunge, Zähnen und Lippen unterschiedlich ist, entsteht ein individueller unverwechselbarer Klang. Wie klangvoll und voluminös er ist, hängt vom Körpereinsatz ab. Viele Menschen nutzen z. B. die Resonanzräume nicht optimal aus. Ein häufiger Fehler: Sie atmen zu flach nur in den Brustkorb. Die Luft fehlt, um die Resonanzräume zu aktivieren und zu füllen. Aufrechte Haltung, entspannter Brustkorb, tiefe Atmung in den Bauch hinein sowie klare Artikulation helfen dabei.
Im Rahmen der anatomischen Gegebenheiten lässt sich die Stimme variabel einsetzen. „Wir machen einen Unterschied, ob wir ein Kind trösten oder den Chef überzeugen wollen“, sagt Stimmbildnerin Monika Drux. Ebenso prägend, für die Art zu sprechen: das Nachahmen von Vorbildern, die Erziehung und das Selbstbild. Rutscht die Stimme beim Sprechen unbemerkt etwas zu hoch oder zu tief, kann das auf Dauer den Stimmapparat belasten. Möglicherweise ist die falsche Stimmlage auch der Grund, warum sich jemand zum Beispiel nicht so gut durchsetzen kann. Denn die beste Ausstrahlung hat derjenige, der mit seinem natürlichen, zu ihm passenden Ton spricht. Darüber hinaus entscheiden auch Mimik, Körpersprache und Rhetorik, etwa eine abwechslungsreiche Satzmelodie, wie authentisch und souverän eine Person wirkt. „Ist alles stimmig, gelangt ein Sprecher in den Brustton der Überzeugung“, konstatiert die Expertin.
Die Sängerin Monika Drux, die in ihrem Lohmarer Studio Seminare zur Stimmbildung gibt, verrät wirksame Übungen für Erwachsene:
Nehmen Sie eine bequeme Position ein. Eine Hand liegt auf der Schädeldecke, eine auf dem Brustbein. Denken Sie an eine Lieblingsspeise und lassen Sie ein „Mmmm“ ertönen. Probieren Sie verschiedene Varianten aus. Je mehr die Luft in den Hohlräumen zirkulieren kann, umso klangvoller wird Ihre Stimme.
Für eine souveräne Ausstrahlung ist ein langer, tief aus dem Bauch kommender Atem wichtig: Atmen Sie ein „F“ gegen die geschlossenen Lippen, bis Sie keine Luft mehr haben. Halten Sie dabei eine Hand auf dem Bauchnabel, eine am unteren Rippenbogen. Öffnen Sie nun den Mund, lassen Sie passiv Atem einströmen, spüren Sie ihm nach. Wiederholen Sie die Übung ein, zwei Mal und versuchen Sie bei jedem Ausatmen, den Atem zu verlängern.
Stehen Sie aufrecht, die Hände an den unteren Rippenbögen eingestützt. Legen Sie die Zunge an den so genannten Artikulationswulst hinter den oberen Schneidezähnen. Stellen Sie sich vor, Sie wollen jemanden zur Ruhe ermahnen und artikulieren Sie: „Zsst“. Wiederholen Sie die Übung mit den Lippen: „Psst“. Spüren Sie die Reaktion der Artikulation in den Handflächen. Übung maximal drei Mal wiederholen. Ebenfalls gut: Lesen Sie die Tageszeitung laut, setzen Sie dabei die Lippen bewusst ein, um Laute zu formen und achten Sie darauf, dass die Zunge bei entsprechenden Lauten hinter den Schneidezähnen anliegt.
Wer mit einem „Pokerface“ spricht, klingt kälter und strenger. Schon ein kleines Lächeln verändert die Stimme. Vor allem am Telefon kann das wichtig sein. Gemeint ist ein kleines „Mona-Lisa-Lächeln“, also ein leicht lächelnder Mund unter Beteiligung der Augen. Beides zusammen bewirkt, dass die gesamte Gesichts-, Gaumen- und Zwerchfellmuskulatur mitarbeitet und die Hohlräume von Nasennebenhöhlen, Stirnhöhle, Augenhöhlen und Schädeldecke mitschwingen können. Die Stimme klingt dann voller und damit freundlicher.
Wenn sie gelassen werden, ist Kleinkindern alles recht, um Geräusche und Rhythmen zu produzieren: summen und singen, auf Töpfe schlagen, mit Tüten rascheln ... Auch im Vorschulalter ist ihre Lust, mit Stimme und Instrumenten zu experimentieren, groß. Erleben sie in der Familie bereits Musik, fördert und prägt das ihr Interesse.
Möglichkeiten, Musik und Musizieren in den Alltag einzubauen, gibt es viele: gemeinsam singen und bewusst Melodien hören, "Instrumente" aus Küchengeräten bauen und erkunden, Spaziergänge oder Autofahrten mit Liedern und Musikspielen spicken, Tanzspiele in Wohnung oder Garten, Kinderkonzerte oder -opern besuchen.
Wer dem Nachwuchs bewusst früh die Tür zur musikalischen Welt öffnen möchte, kann auch bei Musikschulen spezielle Eltern-Kind-Kurse belegen. Angebote für Eltern mit zwei- bis dreijährigen Kindern wollen die Kleinen noch nicht bewusst musikalisch schulen. Sie zielen vielmehr darauf ab, über einfache Gegenstände wie Rasseln oder Trommeln die kindliche Neugier anzusprechen. Parallel erhalten Eltern Anregungen für einen musikalischen Familienalltag.
Für Vier- bis Sechsjährige bieten Musikschulen Programme zur musikalischen Früherziehung. Dieses Alter ist optimal, um Kinder an Musik heranzuführen - sie sind besonders offen für sinnliche Wahrnehmungen. Spielerisch lernen sie erste musikalische Schritte: Sie entdecken in Liedern und Singspielen ihre Stimme, schulen ihr Gehör, erleben Musik und Rhythmus als Bewegung und erkunden verschiedene Instrumente.
Kinder ab sechs Jahren können im Musikunterricht ein Instrument lernen und eine regelrechte musikalische Ausbildung beginnen. Ein musikalisches Orientierungsjahr in der Schule oder an einer Musikschule gibt ihnen die Möglichkeit herauszufinden, welches Instrument ihnen am besten gefällt. Viele Grundschüler sind auch begeisterte Chorsänger.
Für Eltern-Kind-Kurse und Angebote zur musikalischen Früherziehung zahlen Eltern circa 25 bis 30 Euro im Monat. Im musikalischen Orientierungsjahr kommen je nach Unterrichtsdauer und Gruppengröße 50 bis 60 Euro monatlich auf Sie zu. Wöchentlicher Einzelunterricht kostet im Monat etwa 90 Euro, Gruppenunterricht um die 30 Euro pro Kind.
Deutscher Chorverband
Tel. 030 84710-890
E-Mail: info deutscher-chorverband de
Deutsches Musikinformationszentrum
Informationen und Adressen zu allen Bereichen des Musiklebens
Tel. 0228 2091-180
E-Mail: info miz org
Il canto del mondo e.V.
Internationales Netzwerk zur Förderung der Alltagskultur des Singens
Tel. 02685 9882-82
E-Mail: info il-canto-del-mondo de
Monika Drux – Studio für Stimmbildung
Verband deutscher Musikschulen (öffentlich) (VdM)
Plittersdorferstraße 93
53173 Bonn
Tel.: 0228 95706-0
Fax: 0228 95706-33
E-Mail: vdm musikschulen de
Bundesverband deutscher Privatmusikschulen (BDPM)
Reinhäuser Landstraße 55
37083 Göttingen
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Fax: 0551 51737-02
E-Mail: info bdpm de
Bundesverband Rhythmischer Erziehung e.V. (BRE)
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42857 Remscheid
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Fax: 02191 7942-59
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Heinrich-Schütz-Allee 35
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