Mal ehrlich: Wie sicher sind Sie bei der Ersten Hilfe? Wissen Sie genau, wie man eine Verbrühung oder einen Beinbruch versorgt? Damit Sie im Notfall schnell und richtig handeln können, haben wir hier die wichtigsten Maßnahmen, Informationen zum korrekten Notruf und Notrufnummern für Sie zusammengestellt. Und Sie finden Neuigkeiten zu attraktiven IKK-Angeboten wie z.B. den Kindernotfallkursen oder den Kursen zur Sturzvorsorge.
Damit Sie fit sind um z.B. Ihren Kleinen im Ernstfall zu helfen, stellen wir Ihnen ein paar Sofortmaßnahmen vor. Natürlich können diese keinen Erste-Hilfe-Kurs ersetzen.
Verbrennungen und Verbrühungen
Verletzungen durch Stürze
Vergiftungen
Immer auf der Suche nach etwas Neuem, ständig in Bewegung, aber nicht immer ganz sicher auf den Beinchen - so erforschen kleine Kinder die Welt. Diese Abenteuerlust ist wichtig für die Entwicklung. In Kombination mit den Gefahrenquellen, die auch im eigenen Zuhause lauern, kann sie aber auch zu Unfällen führen. Kein Grund zur Sorge: Viele potenzielle Gefahren lassen sich einfach beseitigen. Hier unsere Checkliste für ein kindersicheres Zuhause:
<h4>Scharfe Gegenstände </h4>
Ausführliche Tipps zum Thema Kindersicherheit gibt es auch im Internet unter www.kindersicherheit.de.
Fragen Sie unsere Experten!
Was tun, wenn mein Kind sich beim Spielen eine Platzwunde geholt oder Haushaltsreiniger getrunken hat? Für solche und ähnliche Fragen – nicht nur bei Kindern, sondern natürlich auch bei Erwachsenen - stehen Ihnen die Experten vom
IKK med Familientelefon mit Rat und Tat zur Seite. Rufen Sie einfach an: (01802) 455 633 – für Telefone mit Buchstabenbelegung (0 18 02) IKKmed. Täglich von 7:00 bis 22:00 Uhr. (0,06 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz.)
Ob zu Hause oder im Verkehr: Wer Zeuge eines Unfalls mit Verletzten wird, muss zügig und gewissenhaft reagieren. Nach den lebensrettenden Sofortmaßnahmen ist es wichtig durch einen Notruf für professionelle Hilfe zu sorgen. Je besser die Notrufzentrale informiert ist, desto effektiver kann den Unfallopfern geholfen werden.
Handys können manchmal ziemlich nerven - in Notfall-Situationen aber sind sie Gold wert. Denn per Mobiltelefon kann man einen Notruf sogar ohne SIM-Karte oder ohne PIN, mit Tastensperre und abgelaufener Prepaidkarte abgeben! Selbst wenn das Gerät keinen Empfang hat, ist der Notruf noch möglich: Handy aus- und gleich wieder einschalten, dann direkt die Notfallnummer (siehe Infobox unten) wählen. Das Handy sucht sich automatisch ein Netz. Einzig wenn der Akku leer ist, kann man es gar nicht nutzen. Unser Tipp: Kaufen Sie sich ein Ladegerät fürs Auto. Damit können Sie Ihr Mobiltelefon kurzerhand auch unterwegs aufladen.
Falls Sie unterwegs sind und nicht genau wissen, wo Sie sind: Wählen Sie die Nummer (08 00) 6 68 36 63 oder (08 00) NOTFON D. Damit kann der Rettungsdienst Ihren Standpunkt orten. Anruf und Ortung sind kostenlos.
Diese Infos braucht der Rettungsdienst: