IKK classic unterstützt Selbsthilfegruppen

Selbsthilfegruppen können dieses Jahr noch Fördergelder für ihre Projekte beantragen. „Das Budget ist noch nicht ausgeschöpft“, sagt Michael Hauß, Ansprechpartner für Selbsthilfeförderung bei der IKK classic in der Region Freiburg. „Deshalb sollten die Gruppen die Chance nützen und Projektförderung beantragen. Für 2018 haben wir noch ausreichend Fördermöglichkeiten. Es können von jeder Gruppe übrigens auch mehrere Anträge pro Jahr gestellt werden, wenn die Grundsätze des Leitfadens zur Selbsthilfeförderung eingehalten werden.“

Selbsthilfegruppen leisten einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung von schweren Krankheiten, Behinderungen und psychosozialen Problemen. Die IKK classic unterstützt deshalb die Arbeit von Selbsthilfeeinrichtungen und –kontaktstellen und stellt ihnen für ihr Engagement in diesem Jahr in Baden-Württemberg rund 700.000 Euro an Fördergeldern zur Verfügung. Allein auf die regionale Projektförderung in der Region entfallen davon rund 22.500 Euro.

Die gesetzlichen Krankenkassen unterstützen Selbsthilfegruppen auf zwei Arten in ihrer Arbeit: Erstens wird die Pauschalförderung von der gemeinsamen Arbeitsgemeinschaft der Krankenkassen (GKV-Gemeinschaftsförderung Baden-Württemberg) einmal jährlich für Büromaterialien, Raummiete, Durchführung von Gremiensitzungen oder ähnliches gewährt.

Zweitens fördert die IKK classic individuelle Projekte auf Bundes-, Landes- und auf Regionalebene direkt. Dabei handelt es sich zum Beispiel um krankheitsbezogene Seminare, Vorträge oder eine neue Informationsbroschüre. Diese Anträge auf Projektförderung 2018 können noch bis Ende des Jahres direkt bei der IKK classic gestellt werden.

Antragsformulare für Selbsthilfegruppen gibt es im Internet unter www.ikk-classic.de unter der Rubrik Leistungserbringer/ Selbsthilfe/Baden-Württemberg oder direkt bei Michael Hauß, Tel. 0761 3199-411033, E-Mail: michael.hauss@ikk-classic.de

Baden-Württemberg

Bettina Uhrmann
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