Das Geheimnis der Begeisterung:
Umfrage der IKK classic zeigt deutliche Trends

IKK classic und Kreishandwerkerschaft Stuttgart zeigen Zusammenhang zwischen Motivation und Gesundheit auf

Was macht den Unterschied, dass ein Unternehmen Fans hat und nicht nur Kunden? Wie schafft man es, dass die Kunden begeistert das Unternehmen weiterempfehlen? Welche Rolle spielt die Gesundheit dabei? Ganz im Zeichen von Motivation und Begeisterung stand die vierte Veranstaltung in der Reihe „Gesunder Mitarbeiter – starker Betrieb“, die die Krankenkasse IKK classic gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Stuttgart und verschiedenen Innungen „aus dem Handwerk für das Handwerk“  ausgerichtet hat.

Rund 265 Gäste, darunter alles, was im Stuttgarter Handwerk Rang und Namen hat, hatten sich am Mittwochabend im Foyer der Handwerkskammer Region Stuttgart eingefunden, um das Geheimnis der Begeisterung kennenzulernen. Fünf Innungen haben eigens ihre Innungsversammlungen parallel auf diesen Nachmittag gelegt, um danach an der Veranstaltung teilnehmen zu können – „begeisternd“, wie Marc Kwiatkowski, Regionalgeschäftsführer der IKK classic, in seiner Begrüßung betonte. Er hieß neben den Handwerksvertretern auch die Partner der Signal Iduna willkommen, die unter den Teilnehmern der Veranstaltung eine Ballonfahrt verlosten.

Erwartungshaltung + x = Begeisterung. So lautet die Formel, die für jeden Kundenkontakt Grundlage sein sollte, forderte Paul Johannes Baumgartner, selbst leidenschaftlicher Vortragsredner, Motivationstrainer und Publizist. „X“ ist das „Obendräufchen“: das Überraschende, das Einzigartige, der Mehrwert, der letztendlich darüber entscheidet, ob der Kunde nur zufrieden oder schlichtweg begeistert ist.

Ganz konkret bedeutet das, sich im Kundenkontakt von neuen Fragen leiten zu lassen. Nicht „Wo stehen Sie?“, sondern „Wo wollen Sie hin?“; nicht „Was haben wir im Angebot?“, sondern „Was brauchen Sie?“. Lösungen anbieten statt Probleme diskutieren, das ist nach Baumgartner der richtige Ansatz. Dazu müssen aber alle Mitarbeiter, vor allem die an den Schlüsselstellen, zu Veränderung bereit sein.

Die Grundlage all dessen: Begeisterung und Wertschätzung. Baumgartner zeigte den Kreislauf der Begeisterung auf, bei dem die Begeisterung vom Unternehmer ausgeht und von den Führungskräften auf die Mitarbeiter und schließlich auf den Kunden überspringt – alle sind beteiligt, es gibt keine Zuschauer.

Die Realität sieht indessen oft ganz anders aus. Im Betrieb tummeln sich durchaus unterschiedliche Ausprägungen der Begeisterung, die Baumgartner prägnant charakterisierte – angefangen von der „Mumie“ („schon tot, aber zu faul zum Umfallen“) über den „Brandstifter“ („richtet seine große Energie gegen das Unternehmen, in dem er arbeitet“) und das „Blümchen“ („freut sich über Kaffee und Kuchen“) bis zur „Rakete“ („wann ist endlich wieder Montag?“).

Wie mitreißend Raketen sein können, bewies nicht nur Paul Johannes Baumgartner, sondern auch Schirmherr Alexander Kotz, Vize-Präsident der Handwerkskammer und Kreishandwerksmeister, der den Zuhörern für eine erfolgreiche Betriebsführung empfahl, eine strategische Personal- und Unternehmensplanung mit der Begeisterung zusammenzubringen, die das Handwerk ja von jeher auszeichne.

Wie das konkret aussehen kann, zeigten Thomas Rodens, Obermeister der Maler- und Lackiererinnung Stuttgart, und Sybille Fink, Gesundheitsmanagerin der IKK classic, am eigenen Beispiel: Auch in einem Betrieb, in dem schon das allermeiste richtig gemacht wird, kann betriebliches Gesundheitsmanagement den Mitarbeitern noch einen weiteren Motivations- und Begeisterungsschub verleihen.

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Auch betriebliches Gesundheitsmanagement kann motivieren: Thomas Rodens und Sybille Fink.
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