Fachklinik Allgäu läuft um die Wette

Längere Wege sportlich sehen: Die Fachklinik Allgäu macht aus zusätzlichen Wegstrecken im Arbeitsalltag einen Schrittwettbewerb für ihre Mitarbeiter.

Seit dem Umbau des Speisesaals müssen die Angestellten der Fachklinik Allgäu mehr laufen. Das betrifft vor allem die Mitarbeiter in der Küche, dem Service und der Hauswirtschaft. Denn die Wege zwischen Küche und Speisesaal sind deutlich länger geworden.

„Das stellt für die Kollegen natürlich eine deutliche Mehrbelastung dar. Dazu kommt die psychische Belastung durch den Lärm, den die Umbauarbeiten in den letzten Monaten verursacht haben“, erklärt Katharina Meyer, Ernährungsberaterin und Beauftragte für das betriebliche Gesundheitsmanagement der Fachklinik Allgäu. „Mit unserem Schrittwettbewerb honorieren wir deshalb jeden einzelnen zusätzlichen Schritt.“ Gerechnet wird in Etappen und Gruppen. Die Kilometer der einzelnen Etappen entsprechen realen Strecken, zum Beispiel von Pfronten nach München und weiter an den Gardasee. Ein Schrittzähler, den die IKK classic allen Teilnehmern zur Verfügung stellt, erfasst jeden einzelnen gelaufenen Meter. Erreicht eine Schrittgruppe ein Etappenziel, gibt’s für alle Teammitglieder eine Prämie.

Startschuss für den Wettlauf war am 24. August. Fast zehn Wochen lang können die einzelnen Teams jetzt Kilometer sammeln und so viele Etappenziele wie möglich hinter sich bringen. Allen Teams, die den kompletten Rundlauf von Pfronten über München, Nürnberg, Stuttgart und Lindau an den Gardasee und zurück nach Pfronten bis zum 31. Oktober schaffen, winkt ein Überraschungspreis.

„Dass wir die IKK classic als Partner ins Boot holen, stand schnell fest. Wir haben bereits im letzten Jahr gemeinsam einen Gesundheitstag für die Mitarbeiter der Klinik veranstaltet, der sehr gut angekommen ist. Und wir planen bereits für Anfang 2021 ein komplettes betriebliches Gesundheitsmanagement mit der IKK classic durchzuführen, das sich dann auch über einige Monate erstrecken wird“, berichtet Andreas Nitsch, Geschäftsführer der Fachklinik Allgäu. Er nimmt selbst auch am Wettbewerb teil, denn der Erfolg eines solchen Projekts hängt seiner Meinung nach von zwei Faktoren ab: „Zum einen müssen Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung während der Arbeitszeit stattfinden und zum anderen können wir Führungskräfte unsere Mitarbeiter motivieren, wenn wir mit gutem Beispiel vorangehen. Ich werde auf jeden Fall alle Schritte tracken, die ich den Tag über mache – ob hier im Betrieb oder in meiner Freizeit.“

Die Schrittzähler erhielten die Mitarbeiter im Rahmen eines Gesundheitstags, den die Fachklinik Allgäu zusammen mit der IKK classic pünktlich zum Startschuss am 24. August als Auftakt für den Wettlauf veranstaltete. Mithilfe eines Herz-Kreislauf-Checks wurden Blutzucker, Blutdruck, Cholesterin und Körperfett gemessen. Nach Abschluss des Wettbewerbs ist ein weiterer Gesundheitstag geplant, bei dem die Messungen wiederholt werden. „So können alle Teilnehmer ihre Werte vergleichen und sehen die positiven Effekte, die der Schrittwettbewerb im Speziellen und Bewegung im Allgemeinen auf die typischen Parameter haben, mit denen wir den allgemeinen gesundheitlichen Zustand einer Person bestimmen“, erklärt Petra Heinle, Gesundheitsmanagerin der IKK classic.

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Geschäftsführer Andreas Nitsch beim Gesundheits-Check.

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IKK-Gesundheitsmanagerin Maja Miebach (links) übergibt Andreas Nitsch
(Geschäftsführer der Fachklinik Allgäu) seinen Schrittzähler für den Wettbewerb.

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Blutdruckmessungen sind Teil des Gesundheits-Checks, den IKK-Gesundheitsmanagerin Petra Heinle (rechts) mit allen Teilnehmern des Wettbewerbs durchführt.

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IKK-Gesundheitsmanagerin Maja Miebach (links) erklärt jedem Mitarbeiter die
Funktionen des neuen Schrittzählers und seinen Einsatz im Schrittewettbewerb.

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Katharina Meyer (rechts) ist verantwortlich für das betriebliche Gesundheitsma-nagement der Fachklinik Allgäu und nahm selbst auch am Gesundheitstag teil.

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