Wenig Anlass für Dramatik

Familienfreundliches Tarifangebot: Punktuelle Gewerkschaftsaktionen aus Unternehmenssicht unbegründet.

Dresden, 16. April 2018. Gelassen reagiert die IKK classic auf die Ankündigung gewerkschaftlicher Aktionen (Warnstreiks oder „aktive Mittagspausen“) an einigen Standorten der Kasse. Die bisherigen Tarifgespräche mit den Gewerkschaften GdS und ver.di sind nach den Worten von IKK-Sprecher Michael Förstermann nicht so dramatisch verlaufen, dass gewerkschaftliche Kampfmaßnahmen ernsthaft angemessen erscheinen könnten.

„Auf dem Tisch liegt ein faires Tarifangebot, das die wirtschaftliche Situation des Unternehmens und die Interessen der Beschäftigten gleichermaßen berücksichtigt, und in der Belegschaft positive Resonanz findet“, so Förstermann. „Hierzu trägt neben der Einkommensentwicklung eine kräftige finanzielle Unterstützung für Eltern bei, mit der wir die Familienorientierung der Kasse nachdrücklich unterstreichen.“

Das Angebot der Kasse sieht neben einer Einmalzahlung von 150 Euro und Vergütungssteigerungen (2 Prozent ab 1. April 2018; 1,9 Prozent ab 1. April 2019; 2,3 Prozent ab 1. Januar 2020) zusätzlich für alle kindergeldberechtigten Tarifbeschäftigten ab 1. Januar 2020 eine Erhöhung des bisherigen Kinderzuschlags auf 150 Euro vor. Dieser würde dann ohne Konkurrenzprüfung gewährt, also mehr Mitarbeitern als bisher zu Gute kommen.

„Wir glauben, dass wir damit eine solide, mitarbeiterfreundliche Grundlage für weitere Gespräche mit den Gewerkschaften haben“, so der Sprecher. Diese werden am 25. April fortgesetzt. „Wir sind optimistisch, am Ende ein gutes Ergebnis zu erreichen.“

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