IKK classic für mehr Frauen in der Selbstverwaltung

Dresden, 15. März 2019 - Mehr als die Hälfte der Beschäftigten im Gesundheitswesen sind Frauen, in den Spitzengremien ist verstärkte weibliche Kompetenz deshalb ausdrücklich gefragt. Das unterstrich Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic, auf der Internationalen Handwerksmesse IHM.

 „Wir brauchen mehr weibliche Stimmen in den Gremien des Gesundheitswesens“, sagte Frank Hippler am Freitag in München. Gerade im Handwerk sei das Engagement von Frauen traditionell stark ausgeprägt, beispielsweise an der Schnittstelle zwischen Betrieb und handwerklicher Krankenkasse oder im Betrieblichen Gesundheitsmanagement. „Ich möchte all diese kompetenten und tatkräftigen Managerinnen im Handwerk ausdrücklich dazu einladen, auch in der Selbstverwaltung der IKK classic eine noch aktivere Rolle zu übernehmen“, so Hippler. 

Der Vorstandvorsitzende der größten deutschen Innungskrankenkasse äußerte sich anlässlich der Fachtagung des Bundesverbands der UnternehmerFrauen im Handwerk (UFH), die heute im Rahmen der IHM stattfand. Die Veranstaltung, an der auch Bundeskanzlerin Angela Merkel teilnahm, stand in diesem Jahr unter dem Motto „Frauen im Handwerk – Zukunft gestalten“.

Im Vorfeld der Fachtagung hatte sich auch Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, für mehr Frauen in den Leitungsgremien des Handwerks ausgesprochen.

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