IKK classic unterstützt Hamburger Selbsthilfegruppen

Es können Anträge auf Projektförderung gestellt werden.

Hamburg, 14. Februar 2017. - Gesundheitsbezogene Selbsthilfegruppen und -organisationen in Hamburg, die in diesem Jahr Projekte realisieren wollen und dafür Geldgeber suchen, sollten sich an die IKK classic wenden und dort Fördermittel beantragen. Die Krankenkasse stellt Mittel zur Förderung von individuellen Projekten, beispielsweise krankheitsbezogene Workshops, öffentlichkeitswirksame Aktionen oder die Erstellung von Informationsmaterialen, zur Verfügung. Anträge zur projektbezogenen Förderung und weitere Informationen dazu sind als Download auf der Website www.ikk-classic.de/selbsthilfe vorhanden. Wichtig ist, dass die Förderung nicht für regelmäßige Kosten, wie Büromaterialen oder Raummieten verwendet wird. Zuschüsse für diese Ausgaben können Selbsthilfegruppen beim Hamburger Selbsthilfe-Topf, an dem sich die IKK classic ebenfalls finanziell beteiligt, beantragen. Verwaltet wird der Selbsthilfe-Topf von der Hamburger Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfegruppen (KISS Hamburg).

„Für viele Menschen mit schwerwiegenden Krankheiten, Behinderungen oder psychosozialen Problemen ist der Austausch mit anderen Betroffenen sehr hilfreich. Zu wissen, dass man nicht allein ist und es andere gibt, die das Schicksal teilen, kann entlastend sein“, erläutert Dirk Wilken, Landesgeschäftsführer der IKK classic in Hamburg. „Wir freuen uns, wenn wir diese wertvolle Arbeit unterstützen können.“

Selbsthilfegruppen sind ein wichtiger Teil im Gesundheitssystem. Menschen mit der gleichen Erkrankung oder deren Angehörige schließen sich dabei zusammen, um sich gegenseitig zu unterstützen, von den Erfahrungen anderer Betroffenen zu profitieren und oftmals auch, um gemeinsam die Öffentlichkeit über ihre Erkrankung und deren Folgen aufzuklären. Sie entstehen ehrenamtlich und aus persönlichem Engagement heraus. In der Hansestadt gibt es etwa 1.300 Selbsthilfegruppen, die bei KISS Hamburg gemeldet sind. Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen, finden im Internet unter www.kiss-hh.de hilfreiche Informationen.

Hamburg

Peter Rupprecht
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