Aus Wiesbaden an die Spitze: Mit der IKK classic zeigt das Handwerk bundesweit Innovationskraft

Die handwerkliche Krankenversicherung in Hessen feiert in diesem Jahr 125-jähriges Bestehen – die Macher der IKK classic blicken zu diesem Anlass tatkräftig in die Zukunft

Wiesbaden, 10.09.2019 – Stefan Füll ist eine feste Größe in Hessens Wirtschaft und darüber hinaus. Der neugewählte Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden ist mit dem eigenen Maler- und Lackiererbetrieb erfolgreich, sein Einfluss reicht aber bis in die Bundespolitik.

Füll ist unter anderem Mitglied im Präsidium des Zentralverbands des Deutschen Handwerks - und er steht als Verwaltungsratsvorsitzender an der Spitze der IKK classic.

Die ist nicht nur die größte IKK. Mit über drei Millionen Versicherten und einer Bilanzsumme von mehr als 10 Milliarden Euro spielt das Unternehmen auch in der Top-Liga der deutschen Krankenkassen. Und es ist kein Zufall, dass ein Hesse dabei die oberste Verantwortung trägt.

Das hessische Handwerk stand Pate, als die IKK classic vor gut zehn Jahren aus der Taufe gehoben wurde. „Die IKK classic ist ein Projekt, das wir alle hier mit Herzblut verfolgen“, erklärt Füll. „Als wir dazu aufbrachen, hatten wir ein klares Ziel: Zusammen mit Freunden in der ganzen Republik wollten wir die Welt der Regionalkassen hinter uns lassen, und mit einer wirklich großen, modernen IKK die Gestaltungskraft des Handwerks demonstrieren.“

Die hessische IKK war Teil eines Verbundes, zu dem Schritt für Schritt Partnerkassen aus Baden-Württemberg, Hamburg, Sachsen, Thüringen, Bayern und Nordrhein-Westfalen zusammenfanden. Im Jahr 2011 war der Zusammenschluss vollendet, seitdem ist die Krankenkassenwelt um einen starken Big Player reicher: die IKK classic.

„Als Hessen haben wir Erfahrungen aus mehr als hundert Jahren handwerklicher Krankenversicherung eingebracht“, erinnert sich Stefan Füll anlässlich der Jubiläumsfeier. „Aber wir haben unser Vorhaben nie als Traditionspflege betrachtet, sondern konsequent am modernen Handwerk, seinen Stärken und seinen Werten orientiert.“

Dazu gehören laut Füll Innovationsfreude, Flexibilität, Offenheit und Schnelligkeit. „Weil wir die IKK classic ganz neu aufstellen mussten, hatten wir die Chance, eine schlanke, zeitgemäße Organisation zu schaffen, die diese Ansprüche ideal verkörpert“, freut sich der Wiesbadener.

So konnte sich die IKK classic rasch als digitaler Vorreiter profilieren, und bei den Kunden mit einer leistungsfähigen Online-Filiale und zahlreichen Apps und digitalen Versorgungsangeboten, etwa für diabetes-kranke Handwerker, punkten. Viel Manpower fließt in die ortsnahe Pflegeberatung. Und im Gesundheitsmanagement für Handwerksbetriebe setzt die Kasse heute den Maßstab der Branche. 

„Wir wollen als Gesundheitsdienstleister auf Augenhöhe mit den Menschen sein. Schnell und unbürokratisch helfen. Lebensnah kommunizieren. Und vor allem: Mitgestalten! In der großen Gesundheitspolitik ebenso wie in der medizinischen Versorgung vor Ort.“

Der Verwaltungsratschef weiß aber auch: „Wer Gestalten will, muss oft erhebliche Widerstände überwinden.“

Die IKK classic ist aus Fülls Sicht als Schwergewicht in der GKV für diese Herausforderung gerüstet. Aus diesem Grund steht das hessische Handwerk hinter seiner bundesweit führenden IKK, sagt der Kammerpräsident.

„Die IKK classic ist dynamisch: Wir handeln zugewandt und lösungsorientiert, sind neugierig und greifen gute Ideen schnell auf, wenn sie unseren Kunden nützen. All das spiegelt den Geist des Handwerks, und diese Haltung spricht längst nicht nur Handwerker an.“

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Hessen

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