FAIRänderung im Betrieb

Handwerks-Event der IKK classic: Coach Johannes Warth zeigte Führungskräften und Mitarbeitern aus mittelhessischen Betrieben, wie Veränderungen im Betrieb ohne Angst und Stress ablaufen.

Wiesbaden/Wetzlar, 23.10.2019 – Ohne Veränderungen gibt es keine Innovationen und keinen Fortschritt, das gilt besonders für Betriebe. Stehen Veränderungen an, ist der Schreck für alle – Betriebsinhaber, Führungskräfte und Mitarbeiter – meist groß. Wie Führungskräfte und Mitarbeiter Veränderungen positiv gestalten können, zeigte der Unternehmensberater und Coach Johannes Warth am Dienstagabend in Wetzlar. Gabriele Graf-Weber, Regionalgeschäftsführerin der IKK classic Dillenburg, und Stefan Füll, Präsident der Handwerkskammer Wiesbaden und Verwaltungsratsvorsitzender der IKK classic, begrüßten zusammen mit dem Moderator Kai Völker rund 80 Vertreter des regionalen Handwerks in der Stadthalle.

„Veränderungen sind etwas gutes, denn sie halten viele neue Möglichkeiten bereit“, sagte Johannes Warth zu Beginn seines  60-minütigen Programms, das mit persönlichen Anekdoten gespickt war und so immer wieder für Lacher im Publikum sorgte. Jeder könne Veränderungen für sich positiv gestalten, wenn er sich dabei an vier Leitbegriffe von Warths „FAIRänderung“ orientiere. Das „F“ steht dabei für Fundament. Dies seien die persönlichen Werte sowie das eigene Wissen und das Können. „Niemand kann Ihnen ihr Wissen und Können nehmen“, sagte Warth. Wer sich das vor Augen führe, verliere die Angst vor Veränderungen. Das wiederum sei Voraussetzung für den zweiten Baustein, dem „A“ wie Agieren. „Wer sich seiner Stärken bewusst ist, kann Veränderungen mit Mut begegnen und diese aktiv gestalten, anstatt nur zu reagieren“, erklärte Warth.

Das „I“ steht für Inspiration. Mit Neugier und Offenheit ließen sich Veränderungen aktiv anstoßen. Den Führungskräften kommt dabei die Aufgabe zu, die Mitarbeiter abzuholen und die eigene Inspiration vorzuleben. Wichtige Entscheidungen sollten dennoch nicht überstürzt werden, sondern stets mit dem „R“, wie Ruhe, getroffen werden. „Schlafen Sie eine Nacht, bevor Sie wichtige Entscheidungen treffen“, sagte Warth.

Ein entscheidender Faktor bei dem Thema Veränderungen im Betrieb sei zudem die Macht der Worte. Ein „wir machen das jetzt so“ stoße die Mitarbeiter vor den Kopf, erzeuge Ablehnung und klinge ganz anders als ein „lasst uns das gemeinsam probieren“. Dann werde aus dem „Change“ ganz schnell eine „Chance“ – für Mitarbeiter und Betrieb, so Warth.

Betriebliches Gesundheitsmanagement der IKK classic

Welche Rolle die Mitarbeitergesundheit in Betrieben bei „Change-Prozessen“ spielt, wurde in dem anschließenden Podiums-Dialog deutlich. Yvonne Simon von SIMONMETALL aus Tann und Holger Siemon von der Bäckerei Siebenkorn aus Marburg  berichteten vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement in ihren Unternehmen, das seit Jahren mit der IKK classic durchgeführt wird.

„Wer sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter kümmert, hat im Wettbewerb die Nase vorn: Die Mitarbeiter werden seltener krank, sind motiviert und leistungsstark“, sagte Birgit Pelc, Präventionsexpertin der IKK classic. Das spreche sich auch unter Kunden und potenziellen Bewerbern herum und trage so auch zum positiven Image als Arbeitgeber bei. 

Als starker Partner des Handwerks und des Mittelstands unterstützt die IKK classic Unternehmer dabei, ihre Mitarbeiter – und sich selbst – fit und gesund zu halten. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) ist ein kostenfreies Angebot der Innungskrankenkasse. Die Gesundheitsmanager der IKK classic passen die einzelnen Maßnahmen, von Workshops über Gesundheitstage bis zum umfassenden Betrieblichen Gesundheitsmanagement, individuell an die Bedürfnisse eines jeden Betriebs und seiner Mitarbeiter an.

 www.ikk-classic.de/bgm

Bildmaterial

Bild 1: Bei Johannes Warth drehte sich alles um FAIRänderungen.

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Bild 2: Veränderungen sollten wir mit Mut und Inspiration begegnen.

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Bild 3: Moderator Kai Völker (rechts) neben Holger Siemon, Yvonne Simon, Birgit Pelc und Johannes Warth.

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Bild 4: Eine aktive Pause mit Caroline Haas von der IKK classic.

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Bild 5: Stefan Füll, Gabriele Graf-Weber und Kai Völker sprachen über BGM (v.l.n.r.)

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