IKK classic fördert Gesundheitsprojekt im Friesoyther „FRÖBEL-Kinderhaus“

IKK classic unterstützt mit der Initiative „Die Kleinen stark machen“ Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen – „FRÖBEL-Kinderhaus“ in Friesoythe erhält 2.100 Euro – pädagogische Mitarbeiterinnen der Kita machen Weiterbildung zu Kneipp-Erzieherinnen

Erzieherinnen machen Weiterbildung an Kneipp-Akademie

Seitdem Henriette Langkau die Leitung des „FRÖBEL-Kinderhaus“ übernommen hat, sind auch die Grundsätze der ganzheitlichen Gesundheitslehre nach Sebastian Kneipp in die Friesoyther Kita eingezogen. Die Leiterin ist wie ihre Mitarbeiterin Tanja Liebenau ausgebildete Kneipp-Erzieherin. Gemeinsam vermitteln sie den 55 Kindern der Einrichtung spielerisch einen gesunden Lebensstil, der auf den Lehren des Begründers der bekannten Kneipp-Medizin basiert. Nächstes Ziel der engagierten Erzieherinnen ist, den Kindergarten durch den Kneippbund zertifizieren zu lassen. Eine Voraussetzung dafür ist, dass mindestens die Hälfte der Erzieherinnen der Einrichtung ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm zu den Inhalten der Kneippschen Gesundheitslehre absolviert hat. Dass nun fünf weitere Erzieherinnen vom Kinderhaus an diesem Programm teilnehmen können, hat die IKK classic möglich gemacht. Im Rahmen ihrer Initiative „Die Kleinen stark machen“ bezuschusst die Krankenkasse die Ausbildungskosten mit 2.100 Euro.

Gesundheitsförderung in Kitas soll nicht am Geld scheitern

„Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Kindergärten und Kitas haben oft tolle Ideen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz bei Kindern, leider scheitert die Umsetzung aber häufig am Geld“, sagt Markus Schrader, Regionalgeschäftsführer bei der IKK classic in Celle. „Damit das nicht passiert, haben wir in Niedersachsen die Initiative zur Unterstützung von Gesundheitsprojekten in Kindertageseinrichtungen ins Leben gerufen.“ Die handwerksnahe Krankenkasse will damit Prozesse anstoßen, die bei Kindern ein gesundheitsbewusstes Verhalten auf Dauer ermöglicht. „Deshalb achtet die IKK classic bei der Förderung von Projekten besonders darauf, dass die Konzepte nachhaltig ausgerichtet sind“, erläutert Markus Schrader das Engagement der größten deutschen Innungskrankenkasse. Mit der Weiterbildung ihrer Mitarbeiterinnen garantiert das FRÖBEL-Kinderhaus, dass Gesundheitsbildung auch in den nächsten Jahren wichtiges Thema bleibt und die Förderung gut angelegt ist. „Wir freuen uns sehr, dass wir die IKK classic mit unserer Bewerbung überzeugen konnten“, sagt Henriette Langkau. „Die Finanzierung der Weiterbildungsmaßnahme ist gesichert, jetzt können wir die nächsten Schritte planen.“

Gesundheit spielt im FRÖBEL-Kinderhaus, das in der Krippengruppe Kinder bis drei Jahren und in zwei Kindergartengruppen Drei- bis Sechsjährige betreut, eine herausragende Rolle. So wird großen Wert auf ein vollwertiges Frühstück und das täglich frisch gekochte Mittagsessen gelegt. Häufig kommt dabei Obst und Gemüse aus dem eigenen Garten auf den Tisch. Auf dem Wochenplan stehen auch regelmäßig gemeinsame Ausflüge ins Schwimmbad und einem nahegelegenen Privatwald, den der Kita-Träger „Ein Weidenkörbchen für Kinder“ exklusiv für bewegungsorientierte Angebote seiner Kinderbetreuungseinrichtungen nutzt.

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Wasser ist in der Gesundheitslehre nach Kneipp ein zentrales Element und wird auch zur Stärkung der Abwehrkräfte eingesetzt.

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Der Einsatz von Wasser in Kitas hat einen großen Vorteil: Es macht den Kindern Spaß.

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Die Kinder vom FRÖBEL-Kinderhaus geben sich viel Mühe mit Pflege ihres Gartens. Die Belohnung ist eine üppige Ernte, die ihren Mittagstisch bereichert.

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Zertifizierte Kneipp-Erzieherinnen im FRÖBEL-Kinderhaus: Kita- Leiterin Henriette Langkau (links) und Tanja Liebenau

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