Prüfungsstress Ade – Kostenloses Webinar für Prüflinge

(21.03.2018) Unzählige junge Menschen beenden in diesem Jahr wieder die Schule, ihre Aus-, Fort- und Weiterbildung oder ihr Studium. Die Prüfung naht und Prüflinge sollten gut mit Prüfungsstress umgehen können. „Viele schaffen es jedoch nicht, an diesen besonderen Tagen, ihr Wissen und Können vollständig zu zeigen. Das ist sehr schade“, so Michael Lobscheid von der IKK classic. „Aber wir können helfen. Denn wie man eine Abschlussprüfung stressfrei und erfolgreich meistert, verrät unser Experte in dem Webinar „Fit für die Prüfung“ am 27. März ab 15 Uhr.“ 

Fachreferent Tobias Nitzschke (Geschäftsführer der Ausbilderqualifizierung Deutschland GmbH) erläutert, wie man mit Prüfungsangst besser umgehen und sie positiv umwandeln kann, wie man ruhig und gelassen bleibt sowie Ressourcen und Potentiale erfolgreich aktiviert. Er gibt viele Tipps und Tricks weiter, die auch schon anderen geholfen haben und erklärt, wie man sich am besten auf die Prüfung vorbereitet.

Unter www.ikk-classic.de/seminare können sich interessierte Prüflinge anmelden. Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmer ihre Zugangsdaten und alle weiteren Informationen zum Ablauf per E-Mail. Es sind keine komplizierten Downloads oder Installationen erforderlich: Benötigt wird lediglich ein PC mit Internetzugang und Lautsprecher- bzw. Kopfhöreranschluss. Die Teilnehmer können während des Seminars Fragen im Online-Chat stellen. Im Anschluss an das Seminar werden dann alle Fragen beantwortet.



Ältere Arbeitnehmer reagieren dabei auf die Ansprüche und Belastungen der Arbeitswelt ganz anders als jüngere Mitarbeiter. „Ältere Beschäftigte erkranken zwar seltener, dafür sind die Krankheitsverläufe oft langwieriger. Jüngere Arbeitnehmer dagegen sind häufiger, dafür aber kürzer krank“, so Michael Lobscheid von der IKK classic. Im vergangenen Jahr konnten berufstätige Mitglieder der IKK classic über 59 Jahre durchschnittlich wegen 1,5 Krankschreibungen knapp 33 Tage nicht zur Arbeit gehen. Bei den unter 20-Jährigen waren es dagegen im Schnitt 2,2 Arbeitsunfähigkeiten, die statistisch gesehen aber nur zwölf Tage dauerten. Mit zunehmendem Alter führen vor allem chronische und degenerative Erkrankungen zu Fehlzeiten. „Bei Arbeitnehmern ab 60 Jahren verursachen Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems über ein Drittel der Arbeitsunfähigkeitstage (35,3 Prozent). Bei den unter 20-Jährigen spielt diese Ursache kaum eine Rolle. Junge Leute fielen hauptsächlich wegen akuter Krankheiten des Atmungssystems aus. Etwa ein Viertel der Arbeitsunfähigkeitstage (25,4 Prozent) ging bei ihnen auf dieses Konto“, so Michael Lobscheid.

„Die Gesunderhaltung der Mitarbeiter durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement erhält durch diese Entwicklung ein immer größeres Gewicht für die Betriebe“, so Michael Lobscheid weiter. Die Krankenkassen halten deshalb verschiedene Angebote für Betriebe bereit und unterstützen sie bei der Durchführung. Mehr Informationen unter www.ikk-classic.de/bgm.

Nordrhein

Michael Lobscheid
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