Hilfe zur Selbsthilfe

Dresden, 27.02.2017. Selbsthilfegruppen leisten für Betroffene und Angehörige einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung von Krankheiten, Behinderungen und psychosozialen Problemen. Die IKK classic unterstützt deshalb die Selbsthilfe und stellt für deren Arbeit in Sachsen allein in diesem Jahr insgesamt rund 500.000 Euro zur Verfügung.

Rund 225.000 Euro fließen dabei in die kassenartenübergreifende Förderung im Freistaat. Diese Gelder werden als pauschale Zuschüsse gezahlt, die einen maßgeblichen Beitrag zur Basisfinanzierung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe leisten. Sie werden eingesetzt, um beispielsweise notwendige Sachkosten für Raummieten, Büromaterialien u. ä. der Selbsthilfeorganisationen zu decken. Die Auszahlung dieser Fördermittel erfolgt bis Ende April.

Darüber hinaus fördert die IKK classic ganzjährig auch individuelle Projekte wie krankheitsbezogene Seminare, Vorträge oder Informationsmaterialien der Selbsthilfegruppen. „Im vergangenen Jahr ermöglichte die IKK classic mit rund 67.000 Euro insgesamt 166 Einzelprojekte“, so Sven Hutt, Landesgeschäftsführer der IKK classic in Sachsen. In diesem Jahr steht ein Projektbudget von rund 110.000 Euro zur Verfügung. „Selbsthilfegruppen, Organisationen und Kontaktstellen sollten die Chance nutzen, für ihre Projektförderung eine finanzielle Unterstützung zu beantragen.“

Damit der Antrag rechtzeitig genehmigt werden kann, sollte er spätestens vier Wochen vor Projektbeginn eingereicht werden. Antragsformulare, weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten rund um die Selbsthilfeförderung gibt es unter https://www.ikk-classic.de/oc/de/leistungserbringer/selbsthilfe/sachsen/.

 

Sachsen

Andrea Ludolph
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