Gemeinsame Medieninformation: Engagement in Sachen Mitarbeitergesundheit wird weitergeführt

Vereinbarung zum betrieblichen Gesundheitsmanagement zwischen Stadt Weimar und IKK classic neu unterzeichnet

Weimar. Stressbedingte Belastungen reduzieren, das Arbeitsklima verbessern und Arbeitsabläufe optimieren – Gründe gab es für die Stadtverwaltung Weimar viele, bereits 2016 ein betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) einzuführen. Am gestrigen Donnerstag, 16. Januar 2020, wurde die BGM-Kooperation zwischen der Stadt und der IKK classic erneuert.

Um Ansatzpunkte für konkrete Maßnahmen im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu bekommen, führte die Stadtverwaltung Weimar Anfang 2018 in Zusammenarbeit mit der Ernst-Abbe-Hochschule Jena eine schriftliche Mitarbeiterbefragung durch. Ein anschließender Impulstag zum gesunden Arbeiten gab schließlich den BGM-Auftakt für die Mitarbeiter. Seitdem ist viel passiert. Unterstützt von der IKK classic wurden Workshops zum gesunden Führen oder zum Umgang mit Stress angeboten. An mehreren Gesundheitstagen hatten die Beschäftigten regelmäßig die Möglichkeit, an Gesundheitschecks teilzunehmen oder ihre Lungenfunktion testen zu lassen. Erst kürzlich ging ein dreiteiliges Seminar zur Rückengesundheit für die Mitarbeiter des Friedhofsamtes zu Ende. Auch außerhalb der Kooperation mit der Krankenkasse nimmt die Stadtverwaltung ihre gesundheitliche Verantwortung für ihre rund 900 Mitarbeiter ernst. So wurde ein regelmäßiges Vortragsprogramm zu Gesundheitsthemen etabliert, Pilates- und Quigong-Kurse durchgeführt oder ein Angebot zur fitten Pausengestaltung auf den Weg gebracht.

Zuständig für die Organisation, Koordination und Bekanntgabe all dieser Angebote ist Wolfgang Lesser. Der BGM-Beauftragte der Stadt Weimar freut sich über die positive Resonanz in der Belegschaft, sieht aber auch Verbesserungspotenzial. „Die Erfahrungen in den letzten vier Jahren haben gezeigt, dass viele Maßnahmen noch besser auf unsere komplexe und differenzierte Unternehmensstruktur abgestimmt werden müssen“, so Wolfgang Lesser. In einem eigens für das betriebliche Gesundheitsmanagement geschaffenen Steuerkreis werden in regelmäßigen Treffen immer wieder die Ziele des BGM-Prozesses mit den gemachten Erfahrungen und den Anregungen der Mitarbeiter überprüft und angepasst. IKK-Gesundheitsmanagerin Cornelia Berthold hat die Kooperation mit der Stadt Weimar von Beginn an begleitet. Für sie steht und fällt ein gutes betriebliches Gesundheitsmanagement mit dem Engagement der Mitarbeiter und Führungskräfte. „Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung Weimar war nicht zuletzt auch durch die engagierte Arbeit aller Beteiligten von einer hohen Verbindlichkeit geprägt. Gemeinsam ist es uns gelungen, den Fokus stärker auf das Thema Gesundheit zu lenken und zahlreiche Angebote für die Mitarbeiter zu etablieren. Auf dem weiteren Weg zu einer gesunden Unternehmenskultur unterstützen wir die Stadtverwaltung gern“, so Cornelia Berthold.

Mit der Neuunterzeichnung der BGM-Kooperation wurde gestern auch die Arbeit des Steuerkreises neu ausgerichtet. Basis dafür bildeten die Mitarbeiterbefragung und die bisherigen Ergebnisse aus den verschiedenen Maßnahmen. Oberbürgermeister Peter Kleine, selbst Mitglied im besagten Steuerkreis, betonte: „Ein aktives Gesundheitsmanagement ist kein Luxus, sondern eine Selbstverständlichkeit für die Stadtverwaltung als Arbeitgeber. Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern, bleibt auch weiterhin ein wichtiges Ziel.“

Engagiert in Sachen Mitarbeitergesundheit geht es für die Stadtverwaltung Weimar in diesem Jahr weiter. Neben weiteren Workshops zu Rückengesundheit und Resilienz sind Angebote zum Thema Kommunikation für Führungskräfte sowie zahlreiche Gesundheitsangebote für die Beschäftigten der Stadt geplant.

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Christopher Gille, Fachbereichsleiter Prävention bei der IKK classic, und Oberbürgermeister Peter Kleine (v.l.n.r.) freuen sich über die weitere Zusammenarbeit beim betrieblichen Gesundheitsmanagement in der Stadtverwaltung Weimar.

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