Mit gutem Beispiel voran - Gesundheitsförderung in der Handwerkskammer

Handwerksorganisationen wie die Handwerkskammer Aachen kümmern sich nicht nur um Betriebe, sie sind auch selbst Arbeitgeber. Grund genug, um sich Handlungsfeldern der Mitarbeitergesundheit zu widmen wie „Arbeitsbedingte körperliche Belastungen“ oder "Gesundes Führen".

Foto Peter Decker

Peter Deckers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Aachen

„Warum betriebliches Gesundheitsmanagement? Sind die Mitarbeiter denn nicht selbst für ihre Gesundheit verantwortlich? Selbstverständlich – aber auch der Arbeitgeber hat ein vitales Interesse an gesunden und zufriedenen Mitarbeitern. Geringere krankheitsbedingte Fehlzeiten, eine gesteigerte Leistungsbereitschaft und letztlich eine höhere Produktivität – das sind Faktoren, die sich für den Arbeitgeber ‚rechnen’. Es ist aber auch eine Form der Wertschätzung, wenn der Arbeitgeber präventiv die Gesundheit der Mitarbeiter in den Blick nimmt. Eine Wertschätzung, die zu einer stärkeren Identifikation mit dem Unternehmen führt, die Motivation verbessert und die Fluktuation verringert. Das kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen: Gemeinsam mit der IKK classic führen wir für unsere Mitarbeiter Maßnahmen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement durch. BGM zahlt sich aus – und im besten Falle ist es eine Win-Win-Situation für den Beschäftigten und den Arbeitgeber.“

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