Schließen

Präsentationen: Was Vortragende von Hitchcock lernen können

Präsentationen sind oftmals langweilig. Der Hauptgrund dafür liegt in einem Mangel an Spannung – die Zuhörer schweifen ab oder beschäftigen sich mit etwas Anderem. Doch das muss nicht sein. Wer sich beim Krimi-Altmeister Alfred Hitchcock umschaut, kann viel über Spannung lernen, auch für Präsentationen.

Wann haben Sie zuletzt an einer wirklich spannenden Präsentation teilgenommen? Statistisch gesehen erfüllt nur jede 33ste dieses Kriterium, die anderen sind eher langweilig. Dabei müssen sich die Zuhörer ohnehin konzentrieren, weil sie die Inhalte der Präsentation für ihre Arbeit brauchen. Oder aber – und das passiert leider gar nicht so selten – sie schalten ab, lesen lieber ihre E-Mails oder bemühen ihren Schreibblock. Doch wie können Präsentationen spannender aufgebaut und vorgetragen werden? Ein Anhaltspunkt findet sich beim Altmeister des Fernseh-Thrillers, Alfred Hitchcock. Nicht von ungefähr haben ihm seine Kinostreifen den Beinamen „Master of Suspense“, Meister der Spannung, eingebracht.

Quelle: Michael Moesslang „So würde Hitchcock präsentieren - Überzeugen Sie mit dem Meister der Spannung“ 

Das könnte Sie auch interessieren: