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Hautkrebsvorsorge

Die Hautkrebsfrüherkennung, das sogenannte Haut-Screening, gehört zu den wichtigsten Untersuchungen und sollte – neben einer selbstständigen Untersuchung der Haut – regelmäßig durchgeführt werden. Laut der Deutschen Krebshilfe erkranken in Deutschland jedes Jahr mehr als 200.000 Menschen neu an Hautkrebs, davon rund zehn Prozent an dem besonders gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Hier gilt: Je eher Hautkrebs erkannt und behandelt wird, desto höher sind die Chancen auf Heilung.

Die Kosten für eine Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs übernimmt die IKK classic für alle Versicherten ab 35 Jahren. Sie ist Teil der Gesundheitsuntersuchung und sollte zeitgleich mit dem Gesundheits-Check-up erfolgen.

Die Untersuchung kann alle zwei Jahre wiederholt werden. Sie müssen dafür lediglich die IKK-Gesundheitskarte beim Arzt vorlegen. Zuzahlungen fallen nicht an. Die Teilnahme an der Hautkrebsfrüherkennung wird über das Bonusprogramm der IKK classic anerkannt. 

Inhalte des Haut-Screenings

  • gezielte Anamnese
  • visuelle Ganzkörperinspektion der gesamten Haut, einschließlich des Kopfes (Achselhöhle, Leistenbeugen, Handflächen usw.)
  • Befundmitteilung mit Beratung durch den Arzt
  • Dokumentation der Ergebnisse

Ziele des Haut-Screenings

  • Erkennung von Hautkrebs in einem frühen Stadium
  • Beratung über geeignete Schutzmaßnahmen zur Verhütung bösartiger Krebserkrankungen
  • Zuführung einer heilenden Behandlung bei festgestellter Hauterkrankung

Durchführung des Haut-Screenings

Das Hautkrebs-Screening können Sie bei Ihrem Hautarzt (Dermatologen) durchführen lassen.

Auch einige Hausärzte sind dazu berechtigt, ihre Patienten auf Hautkrebs zu untersuchen. Bei Verdacht auf Hautkrebs überweisen sie den Patienten dann an den Dermatologen, damit dieser bei Bedarf eine Hautprobe entnehmen kann, um sie genauer zu untersuchen. 

Geeignete Ärzte in Ihrer Nähe finden Sie mit unserer Arztsuche.

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