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EMS-Training

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Immer stärker nachgefragt wird laut der Fitnessbranche das Training mit elektronischer Muskel-Stimulation durch Reizstrom, kurz EMS genannt. Einmal 20 Minuten EMS bringen so viel wie stundenlanges Hanteltraining – durch die Stromimpulse werden schwer erreichbare Muskelgruppen stimuliert und gestärkt. Allerdings sollte das EMS-Training, auch wegen der Einstellung der Stromstärke, nur unter Anleitung eines qualifizierten Trainers durchgeführt werden. Am besten ist die Kombination von EMS mit klassischem Kraft- und Ausdauertraining.

Auch das Vibrationstraining galt vor ein paar Jahren noch als Geheimtipp unter Spitzensportlern. Inzwischen ist es längst in den Fitnessstudios angekommen und gehört laut DSSV-Mann Dustin Tusch in den Fitness-Studios zu den zehn am meisten nachgefragten Tätigkeiten. Dabei steht man auf einer Vibrationsplatte, die den Trainierenden mit verschiedenen Frequenzen kräftig durchschüttelt. Damit wird der Trainierende aus dem Gleichgewicht gebracht, sodass sein Körper mit Bewegungen reagiert. So werden Muskeln angesprochen und der Muskelaufbau gefördert. Das Spannende daran: Bei normalem Muskeltraining werden nur etwa 60 Prozent der Muskeln erreicht, beim Vibrationstraining sind es nahezu 100 Prozent und damit auch die Tiefenmuskulatur. Die Wahrscheinlichkeit ist also relativ groß, dass man Muskelkater an Stellen fühlt, wo man bislang noch nicht einmal Muskeln vermutete.

 

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