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Kraftfahrzeugmechatroniker/in

In jeder freien Minute schraubst du an deinem Moped rum? Du liebst den Geruch von Gummi und Motorenöl? Dann ist die Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker/zur Kfz-Mechatronikerin bestimmt genau richtig für dich. Vom Kundenkontakt über Büroarbeit bis zum Arbeiten in der Werkstatt wartet ein abwechslungsreicher Beruf auf dich, bei dem deine Leidenschaft gefragt ist. Ob Motorräder, Autos, Traktoren oder Hochvolttechnik – schon in der Ausbildung kannst du dich zum echten Spezialisten entwickeln.

Eckdaten zur Ausbildung

Art der Ausbildung: Dual

Dauer: 3,5 Jahre

Schulabschluss: Es gibt keinen vorgeschriebenen Abschluss.

Arbeitszeit: Werktags, Wochenendarbeit ist gelegentlich möglich.

Gehalt im Bereich Handwerk (Stand: 01.08.2018)*:

  • 1. Jahr: 645–796 Euro
  • 2. Jahr: 670–856 Euro
  • 3. Jahr: 690–956 Euro
  • 4. Jahr: 730–1.013 Euro

Gehalt im Bereich Industrie (Stand: 01.08.2018)*:

  • 1. Jahr: 976–1.053 Euro
  • 2. Jahr: 1.029–1.102 Euro
  • 3. Jahr: 1.102–1.199 Euro
  • 4. Jahr: 1.141–1.264 Euro

* je nach Bundesland unterschiedlich

Gesundheits-Check Pro

Gesundheits-Check Kontra

  • Abwechslungsreiche Bewegungsabläufe
  • Geregelte Arbeitszeiten erlauben dir eine gute Work-Life-Balance.
  • Die Arbeit ist teilweise körperlich sehr anstrengend.
  • Ein erhöhtes Unfallrisiko begleitet dich.
  • Hitze und Schadstoffe können gesundheitsschädlich sein.

Ausbildungsinhalte

Nach dem 1. Jahr deiner Ausbildung spezialisierst du dich auf 1 von 5 Schwerpunkten: Karosserietechnik, Motorradtechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Personenkraftwagentechnik oder System- und Hochvolttechnik.

Übergreifende Ausbildungsinhalte: Prüf- und Testverfahren mit dem Computer oder Tablet, Montieren und Demontieren von Teilen, Reparaturen und Oberflächenbehandlungen, Kundenberatung.

Für alle, die es genau wissen möchten: detaillierte Ausbildungsinhalte KfZ-Mechatroniker/in (PDF)

Quelle: Alle Informationen in den Berufsbeschreibungen basieren auf Informationen der Bundesagentur für Arbeit und anderen Quellen. Die Höhe des tatsächlichen Verdienstes kann – abhängig von Region und Arbeitgeber – von den genannten Angaben abweichen.