Knapp 90 Prozent der Befragten sind dafür, dass die Einnahmen aus der Tabak- und Alkoholsteuer ganz oder teilweise an die gesetzlichen Krankenkassen fließen
Auf die Frage, ob die Einnahmen aus der Tabak- und Alkoholsteuer an die gesetzlichen Krankenkassen fließen sollen, gab es auch eine eindeutige Meinung. 42 Prozent der Befragten ab 18 Jahre sind dafür, dass die Einnahmen aus der Alkohol- und Tabaksteuer in voller Höhe direkt den gesetzlichen Krankenkassen zugutekommen sollten. Weitere 47 Prozent wünschen sich, dass zumindest ein Teil davon an die gesetzlichen Krankenkassen geht. Lediglich zehn Prozent der Befragten sprachen sich komplett dagegen aus.
Auch hier gab es Unterschiede zwischen den Altersklassen. 33 Prozent der 18- bis 39-Jährigen sind dafür, dass die Steuern in voller Höhe den gesetzlichen Krankenkassen zugutekommen sollen. 55 Prozent sprechen sich dafür aus, dass die Einnahmen zumindest teilweise an die Krankenkassen gehen. Bei den 40- bis 59-Jährigen lagen die Zustimmungswerte bei 41 und 48 Prozent, bei den über 60-Jährigen bei 51 und 39 Prozent.