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IKK classic sieht Bundesinitiative als Chance für grundlegenden Wandel im Gesundheitswesen

  • IKK classic begrüßt Präventionsoffensive des Bundes.
  • Versorgungsagenda 2040 liefert konkrete Antworten für ein präventionsorientiertes Gesundheitssystem.
  • Prävention, Versorgung und Finanzierung müssen gemeinsam reformiert werden.

Dresden, 30. Juli 2026. Die Präventionsoffensive des Bundesministeriums für Gesundheit setzt aus Sicht der größten Innungskrankenkasse Deutschlands ein wichtiges Signal: Gesundheitspolitik muss Prävention künftig stärker in den Mittelpunkt stellen. Entscheidend wird nun sein, aus diesem Anspruch konkrete Reformen für die Versorgung abzuleiten.

„Es ist ein wichtiges Zeichen, dass Prävention auf der gesundheitspolitischen Agenda deutlich nach oben rückt.”

Frank Hippler

Vorstandsvorsitzender der IKK classic

Mit ihrer Versorgungsagenda 2040 hat die IKK classic bereits ein Zukunftsmodell vorgelegt, das Prävention nicht als einzelnes Handlungsfeld versteht, sondern als Leitprinzip eines modernen Gesundheitswesens. Ziel ist ein Versorgungssystem, das Menschen frühzeitig unterstützt, Erkrankungen vermeidet und Patientinnen und Patienten bedarfsgerecht durch das Gesundheitswesen begleitet. Die IKK classic sieht zahlreiche Anknüpfungspunkte zwischen der Bundesinitiative und ihrer Versorgungsagenda.

„Wir werden die Herausforderungen einer alternden Gesellschaft, zunehmender chronischer Erkrankungen und begrenzter finanzieller Ressourcen nur bewältigen, wenn wir uns stärker auf den Erhalt von Gesundheit fokussieren als auf die Behandlung von Krankheiten.”

Frank Hippler

Vorstandsvorsitzender der IKK classic

Wirksame Prävention braucht strukturelle Reformen

Die Bundesinitiative und die Versorgungsagenda 2040 setzen auf mehr Gesundheitskompetenz, eine stärkere Ausrichtung auf Prävention über alle Lebensphasen hinweg sowie auf eine bessere Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen. Gleichzeitig macht die Krankenkasse deutlich, dass Prävention nur dann ihr volles Potenzial entfalten kann, wenn sie durch strukturelle Reformen begleitet wird.

„Die Präventionsoffensive beantwortet die Frage, warum Prävention so wichtig ist. Jetzt müssen wir die Frage beantworten, wie sie im Alltag der Menschen wirksam wird.“

Thomas Sleutel

Geschäftsführer des Geschäftsführungsbereichs Markt der IKK classic

Dazu gehören aus Sicht der IKK classic insbesondere eine bessere Steuerung der Versorgung, ein konsequenter Abbau von Fehlanreizen, eine stärkere Verzahnung ambulanter und stationärer Leistungen sowie der intelligente Einsatz digitaler Technologien und künstlicher Intelligenz.

Prävention dürfe kein zusätzliches Angebot neben der Versorgung sein. Sie müsse das Fundament sein, auf dem wir unser Gesundheitssystem weiterentwickeln. Nur wenn Prävention, Versorgung und Finanzierung gemeinsam gedacht werden, schaffen wir ein Gesundheitswesen, das auch in Zukunft leistungsfähig und solidarisch bleibt, betont Frank Hippler. Die IKK classic versteht die Präventionsoffensive deshalb als Einladung zum Dialog über die Zukunft des Gesundheitswesens. Mit der Versorgungsagenda 2040 bringt sie konkrete Vorschläge in diese Debatte ein.

„Wir brauchen ein Versorgungssystem, das Prävention von der Gesundheitsförderung über die Früherkennung bis hin zur digitalen Begleitung chronisch Erkrankter konsequent mitdenkt.“

Thomas Sleutel

Geschäftsführer des Geschäftsführungsbereichs Markt der IKK classic

Hintergrund

Mit der Versorgungsagenda 2040 hat die IKK classic ein Reformkonzept für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Prävention als Leitprinzip, eine bedarfsgerechte Steuerung der Versorgung, digitale Innovationen, nahtlose Zusammenarbeit und eine nachhaltige Finanzierung.

www.ikk-classic.de/versorgungsagenda-2040

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Juliane Mentz
Juliane Mentz
Pressesprecherin
Viktoria Durnberger
Viktoria Durnberger
Stv. Pressesprecherin
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