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Haltung für ein gesundes Handwerk –
Das war die ZUKUNFT HANDWERK 2026

Gesundheit, Stolz und Inklusion: IKK classic setzt klare Impulse

Dresden/München, 05. März 2026. Vom 4. bis 5. März war die ZUKUNFT HANDWERK erneut die zentrale Plattform der Branche. Als Hauptsponsor und langjähriger Partner setzte die IKK classic deutliche Impulse: Mit einem prominent besetzten Fachpodium, fundierten Vorträgen und Auszeichnungen rückte sie wichtige Zukunftsfragen des Handwerks in den Mittelpunkt.

Stolz im Handwerk stärkt auch die Gesundheit

Ein Höhepunkt auf der Bühne der IKK classic war die Paneldiskussion „Stolz, stolzer, Handwerk“. Durch die Teilnahme von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, erhielt das Forum besonderes Gewicht. Sie brachte die Perspektive der Bundesregierung ein und würdigte die gesellschaftliche Rolle des Handwerks.

Mit ihr sprachen Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic, Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, die Unternehmerin Katja Lilu Melder, die Konditormeisterin und Handwerks-Influencerin Lea Wagner sowie der Wirtschaftswissenschaftler und Autor Prof. Dr. Stephan A. Jansen über Wertschätzung, Haltung, Gesundheit und die Arbeitswelt der Zukunft.

Grundlage der Debatte war eine repräsentative Forsa-Umfrage, die im Auftrag der IKK classic durchgeführt wurde. Diese zeigt, dass 84 Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker stolz auf ihren Beruf sind und 91 Prozent ihre Arbeit als sinnvoll empfinden.

Die IKK classic unterstützt diese Ressourcen mit einem systematischen Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Sie analysiert Belastungen, berät Führungskräfte und entwickelt maßgeschneiderte Maßnahmen. Das Ziel besteht darin, Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern und Beschäftigte langfristig gesund zu erhalten.

„Sinnhaftigkeit und Stolz sind mehr als nur angenehme Gefühle. Sie bilden das Fundament für psychische Gesundheit und Resilienz in Krisenzeiten. Es handelt sich um wichtige Gesundheitsressourcen, genauso wie Wertschätzung und Anerkennung."

Frank Hippler

Vorstandsvorsitzender der IKK classic

Gesunde Strukturen stärken die Arbeitgeberattraktivität

Der Fachkräftemangel setzt viele Betriebe unter Druck. Künstliche Intelligenz wird das Problem kaum lösen. Katja Keller-Landvogt, Referentin für Forschung und Entwicklung bei der IKK classic, zeigte in ihrem Vortrag, wie eng die Themen Gesundheit und Arbeitgeberattraktivität miteinander verbunden sind. Sie machte deutlich, dass wirksames Betriebliches Gesundheitsmanagement über Einzelangebote hinausgeht. Es stärkt die Organisation, die Führung und die Unternehmenskultur. Klare Prozesse, gute Kommunikation und die Beteiligung der Mitarbeitenden erhöhen die Motivation und die Bindung an das Unternehmen. Gerade im Wettbewerb um den Nachwuchs sind solche Faktoren entscheidend. Die IKK classic unterstützt Handwerksbetriebe in ganz Deutschland dabei, entsprechende Konzepte einzuführen und weiterzuentwickeln.

Inklusion als Gewinn für alle – Bäckerei „Die Backpfeife” ausgezeichnet

Ein emotionaler Moment war die Verleihung des Inklusionspreises „Inklusion im Handwerk. Die bundesweite Auszeichnung für Vorzeigebetriebe im Handwerk". Die IKK classic zeichnet gemeinsam mit dem Bundesverband UnternehmerFrauen im Handwerk und den Junioren des Handwerks Betriebe aus, die Menschen mit Behinderung erfolgreich integrieren.

In diesem Jahr ging die Auszeichnung an die Berliner Bäckerei „Die Backpfeife“. Inhaber Mattis Harpering zeigt mit individueller Förderung, klaren Strukturen und starkem Teamgeist, wie Inklusion im Alltag gelingt und für den Betrieb von Vorteil ist.

Miss & Mister Handwerk: Gesichter einer starken Branche

Ein weiterer Höhepunkt war die feierliche Auszeichnung von Miss und Mister Handwerk. Kai Swoboda, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der IKK classic, ehrte gemeinsam mit den anderen Jurymitgliedern die Gewinner des Jahres 2026.

 

 

Die begehrten Titel gingen an die 25-jährige Bestattermeisterin Emily Maichle aus Geislingen (Baden-Württemberg) und den 21-jährigen Stuckateurmeister Maximilian Bürger aus Wetter (NRW). Beide stehen als herausragende Persönlichkeiten für hohe Kompetenz, Leidenschaft und eine vielversprechende Zukunft im Handwerk.

Ansprechpartnerinnen

Juliane Mentz
Juliane Mentz
Pressesprecherin
Viktoria Durnberger
Viktoria Durnberger
Stv. Pressesprecherin

Bildmaterial

BEFÜLLEN

Inklusionspreis

Die Bäckerei Backpfeife aus Berlin hat den diesjährigen Inklusionspreis gewonnen

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Wahl Miss & Mister Handwerk

Miss Handwerk Emily Maichle und Mister Handwerk Maximilian Buerger mit Kai Swoboda

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Paneldiskussion

Paneldiskussion der IKK classic zum Thema Stolz, stolzer, Handwerk.

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Smartphone-Besitzer erhält Nachrichten auf sein Gerät, angedeutet durch Briefumschläge.

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