Stolz im Handwerk stärkt auch die Gesundheit
Ein Höhepunkt auf der Bühne der IKK classic war die Paneldiskussion „Stolz, stolzer, Handwerk“. Durch die Teilnahme von Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, erhielt das Forum besonderes Gewicht. Sie brachte die Perspektive der Bundesregierung ein und würdigte die gesellschaftliche Rolle des Handwerks.
Mit ihr sprachen Frank Hippler, Vorstandsvorsitzender der IKK classic, Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, die Unternehmerin Katja Lilu Melder, die Konditormeisterin und Handwerks-Influencerin Lea Wagner sowie der Wirtschaftswissenschaftler und Autor Prof. Dr. Stephan A. Jansen über Wertschätzung, Haltung, Gesundheit und die Arbeitswelt der Zukunft.
Grundlage der Debatte war eine repräsentative Forsa-Umfrage, die im Auftrag der IKK classic durchgeführt wurde. Diese zeigt, dass 84 Prozent der Handwerkerinnen und Handwerker stolz auf ihren Beruf sind und 91 Prozent ihre Arbeit als sinnvoll empfinden.
Die IKK classic unterstützt diese Ressourcen mit einem systematischen Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Sie analysiert Belastungen, berät Führungskräfte und entwickelt maßgeschneiderte Maßnahmen. Das Ziel besteht darin, Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern und Beschäftigte langfristig gesund zu erhalten.