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Gesundheitsversorgung von morgen: IKK classic bringt Versorgungsagenda 2040 nach Stuttgart

Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Gesundheitswesen diskutieren, wie aus bekannten Herausforderungen konkrete Lösungen werden können.

Stuttgart, 1. Oktober 2026. Wie kann die Gesundheitsversorgung künftig besser organisiert werden? Wie rückt man die Bedarfe der Patientinnen und Patienten in den Mittelpunkt? Und welche Rolle spielen digitale Anwendungen, Gesundheitsdaten und Künstliche Intelligenz? Darüber diskutierten am Mittwochabend Vertreterinnen aus Landespolitik und Gesundheitswesen auf Einladung der IKK classic in Stuttgart. Im Mittelpunkt stand die Versorgungsagenda 2040, mit der die Krankenkasse Ideen für eine langfristig tragfähige Gesundheits- und Pflegeversorgung zur Debatte stellt.

„Über die Probleme im Gesundheitswesen, vom demografischen Wandel über den Fachkräftemangel bis zu den steigenden Ausgaben, herrscht erstaunlich viel Einigkeit. Wir müssen Versorgung konsequent von den Menschen her denken, Gewohntes hinterfragen und bereit sein, neue Wege zu gehen.“

Nicole Spindler

Referentin Politik bei der IKK classic

Patient Journey macht Versorgung der Zukunft greifbar

Bei einer Patient Journey im Anwendungszentrum der Landesärztekammer Baden-Württemberg erlebten die Teilnehmenden anhand eines konkreten Versorgungsbeispiels, wie digitale Anwendungen bereits heute Arztpraxis, Apotheke und Versicherte miteinander vernetzen können.

Im Fokus standen die elektronische Patientenakte, digitale Versorgungsprozesse sowie das in der Versorgungsagenda 2040 beschriebene GesundheitsCockpit. Die praktischen Einblicke führten direkt zu Diskussionen über Chancen und Grenzen digitaler Lösungen, den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz, Datensicherheit und die Frage, wie Gesundheitsdaten künftig stärker für eine bessere Versorgung genutzt werden können.

Dialog über Sektorengrenzen hinweg

Die Veranstaltung brachte Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Ärzteschaft, Pflege, Apothekerschaft, Industrie und Krankenkassen zusammen.

„Der Abend hat gezeigt, dass wir trotz unterschiedlicher Perspektiven viele Herausforderungen im Gesundheitswesen sehr ähnlich bewerten. Umso wichtiger ist es, diese Einigkeit zu nutzen und gemeinsam konkrete Lösungen zu entwickeln. Genau dafür braucht es den Austausch über Berufs- und Sektorengrenzen hinweg“, sagte Maria Grunwald, zentrale Ansprechpartnerin für die Versorgungsagenda 2040 bei der IKK classic.

Der Austausch in Stuttgart zeigte: Die Versorgungsagenda 2040 ist in Baden-Württemberg angekommen und wird dort mit eigenen Perspektiven weitergedacht.

Weitere Informationen zur Versorgungsagenda 2040 finden Sie hier.

Ansprechpartnerinnen

Juliane Mentz
Juliane Mentz
Pressesprecherin
Viktoria Durnberger
Viktoria Durnberger
Stv. Pressesprecherin
Smartphone-Besitzer erhält Nachrichten auf sein Gerät, angedeutet durch Briefumschläge.

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