Hamburg, 28. Januar 2026. In den Asklepios Kliniken Nord – Heidberg (Hamburg) und Langen (Hessen) sowie kooperierenden Pflegeeinrichtungen sind jetzt die ersten Patient:innen in virtuellen Krankenhausstationen (VirtualWard) behandelt worden. Die sogenannte VirtualWard (Vorbild ist ein Konzept aus Großbritannien) ist bislang bundesweit einmalig und soll physisch stationäre Krankenhausaufentahlte von Bewohner:innen aus Pflegeeinrichtungen vermeiden. Dies gelingt durch den gezielten Einsatz von Telemedizin – das Bett der Pflegeeinrichtung wird zum Krankenhausbett. Begleitet und durchgeführt wird das innovative Projekt von einem Konsortium aus der Asklepios Kliniken Gruppe, der AOK Rheinland/Hamburg, der BARMER, der Mobil Krankenkasse, der Techniker Krankenkasse, dem BKK Dachverband, dem Telemonitoring-Anbieter Doccla, der inav GmbH und weiteren Partnern. Der Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) stellt rund 2,7 Millionen Euro für die Errichtung von virtuellen Krankenhausstationen zur Verfügung.