Informationen für Leistungserbringer aufgrund der Corona-Pandemie

Stand: 02.04.2020

Ambulante Leistungen

27.03.2020

Fristenregelungen bei der Verordnung

In folgenden Bereichen haben sich die Fristen zur Gültigkeit von Verordnungen oder Angaben dazu, bis wann eine Verordnung zur Genehmigung bei der IKK classic vorgelegt werden muss, verlängert oder wurden sogar ganz ausgesetzt:

Die Vorgaben, in welchem Zeitraum Verordnungen von Heil- und Hilfsmitteln ihre Gültigkeit verlieren, werden vorübergehend ausgesetzt.

Im Bereich der häuslichen Krankenpflege können Folgeverordnungen für bis zu 14 Tage rückwirkend verordnet werden, wenn aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 eine vorherige Verordnung durch die Vertragsärztin oder den Vertragsarzt zur Sicherung einer Anschlussversorgung nicht möglich war. Auch wird die Begründung der Notwendigkeit bei einer längerfristigen Folgeverordnung ausgesetzt. Darüber hinaus kann die Erstverordnung für einen längeren Zeitraum als 14 Tage verordnet werden. Zusätzlich wird die Frist zur Vorlage von Verordnungen bei der IKK classic von 3 Tage auf 10 Tage verlängert. Dies gilt auch für Verordnungen der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung sowie der Soziotherapie.

Folgeverordnung nach telefonischer Anamnese

Ärztinnen und Ärzte können Folgeverordnungen auch nach telefonischer Anamnese für häusliche Krankenpflege, für zum Verbrauch bestimmte Hilfsmittel, Krankentransporte und Krankenfahrten sowie Heilmittel (letztere auch durch Zahnärztinnen und Zahnärzte) ausstellen. Voraussetzung ist, dass bereits zuvor aufgrund derselben Erkrankung eine unmittelbare persönliche Untersuchung durch die Ärztin oder den Arzt erfolgt ist. Die Verordnung kann dann postalisch an die Versicherte oder den Versicherten übermittelt werden.

Arzneimittel

Ausgabe von Medikamenten, die Rabattverträgen unterliegen

Um die sozialen Kontakte beim Apothekenbesuch auf ein Minimum zu beschränken hat die IKK classic ihre Abgaberegeln für Medikamente kurzfristig gelockert. Ab sofort können Sie problemlos auf Austauschpräparate ausweichen, sollte das Rabattarzneimittel im Bedarfsfall nicht sofort in Ihrer Apotheke vorrätig sein. Das erspart Ihren Kunden einen erneuten Besuch und mindert so das Infektionsrisiko für alle Beteiligten. Die Regelung gilt vorläufig bis zum 30. April 2020, über eine Verlängerung wird unter Berücksichtigung der weiteren Infektionsentwicklung in Deutschland entschieden.

Ausstellen einer neuen Verordnung nach telefonischer Anamnese

Das Ausstellen einer neuen Verordnung von Arzneimitteln durch Arztpraxen ist auch nach telefonischer Anamnese möglich. Die Verordnungsmöglichkeiten von Krankenhäusern bei Entlassung einer Patientin oder eines Patienten werden flexibilisiert.

Disease-Management-Programme (DMP)

Sofern zur Vermeidung einer Ansteckung mit COVID-19 geboten, müssen Patientinnen und Patienten 2020 nicht verpflichtend an Schulungen teilnehmen. Die ärztliche Dokumentation von Untersuchungen der in IKK Promed eingeschriebenen Patientinnen und Patienten ist für das erste bis dritte Quartal 2020 nicht erforderlich.

Hebammen

Hebammenhilfe für Schwangere, Wöchnerinnen und ihre neugeborenen Kinder

24.03.2020

Damit Schwangere und frischgebackene Mütter nicht auf die persönliche Zuwendung und Hilfe von freiberuflichen Hebammen verzichten müssen, kann bis Mitte Juni verstärkt auf Beratung oder Kursteilnahme per Videotelefonie zurückgegriffen werden. Neben kurzen Beratungen per Telefon können so vor allem längere Gespräche in einer persönlichen Atmosphäre durchgeführt werden. So können mögliche Verdienstausfälle für freiberufliche Hebammen minimiert werden und die Versorgung der Versicherten bleibt in dieser außerordentlichen Situation aufrechterhalten.

Die Videotelefonie lässt sich z. B. nutzen für:

  • Erhebung der Basisdaten von Patientinnen

  • Hilfe bei Beschwerden in der Schwangerschaft

  • individuelle Vor- und spezifische Aufklärungsgespräche

  • Geburtsvorbereitungs- und Rückbildungskurse (als digitaler Live-Kurs)

Voraussetzung ist, dass die Kommunikation technisch in Echtzeit möglich ist und den versicherten Frauen dabei keine zusätzlichen Kosten, z. B. für eine bestimmte Software, entstehen. Achten Sie auch auf eine private Atmosphäre. Die Kursteilnehmer müssen der „Zuschaltung via Internet“ explizit vorab zustimmen, ansonsten ist eine Teilnahme nicht möglich.

Außerdem werden die Wegegeld-Bedingungen vorübergehend ausgedehnt: Ist eine Hebamme im Umfeld von 25 Kilometern nicht verfügbar, da für sie z. B. eine Corona-Quarantäne gilt, zahlt die IKK classic auch Fahrten von Hebammen, die bis zu 50 Kilometer entfernt von der Frau praktizieren.

Keine Anwendung findet derzeit die Regelung, nach der eine Dienst-Beleghebamme im Krankenhaus klinische Geburtshilfe bei höchstens einer weiteren Versicherten zur gleichen Zeit erbringen darf. Diese 1:2-Regelung in Krankenhäusern wird übergangsweise ausgesetzt. Damit kann ein möglicher Personalengpass bei der Geburtshilfe im Kreißsaal abgefangen werden, der eintreten kann, wenn freiberuflich tätige Hebammen krankheitsbedingt ausfallen.

Heilmittelerbringer: Unterbrechung der Behandlung

Ist Ihr Praxisbetrieb aufgrund des Coronavirus eingeschränkt, sodass keine Behandlungstermine mehr stattfinden, weil

  • Sie Ihre Praxis schließen mussten,

  • Personal oder Patienten sich in häuslicher Quarantäne befinden oder

  • Versicherte aus Sorge vor Ansteckung Termine absagen?

Dann kann ausnahmsweise anstatt der jeweils üblichen 14 Tage

  • die Behandlung für 42 Kalendertage unterbrochen werden (letzter Behandlungstag nach dem 17.02.20) und

  • der Behandlungsbeginn auf 28 Kalendertage verlängert werden (alle nach dem 18.02.2020 ausgestellte Verordnungen).

Ausnahme: Für Verordnungen im Rahmen des Entlassmanagements muss die Behandlung weiterhin spätestens nach sieben Kalendertagen begonnen werden.

Alternative: Videobehandlung

Sofern die Behandlung aus therapeutischer Sicht auch im Rahmen einer telemedizinischen Leistung (Videobehandlung oder telefonische Beratungen) stattfinden kann, ist dies mit vorheriger Einwilligung der Versicherten möglich. Mögliche Einsatzgebiete für Videobehandlungen sind:

  • der Stimm-, Sprech- Sprachtherapie (Ausnahme Schlucktherapie)

  • der Ergotherapie

  • der Physiotherapie für die Bewegungstherapie/ Übungsbehandlung in Einzelbehandlung

Die Videobehandlung muss in Räumen stattfinden, die Privatsphäre bieten. Die beim Leistungserbringer und bei den Versicherten bereits vorhandene Technik muss eine angemessene gegenseitige Kommunikation gewährleisten.

Diese Regelung gilt für vertragsärztliche und vertragszahnärztliche Heilmittelverordnungen und umfasst alle Behandlungen, die bis einschließlich 30.04.2020 durchgeführt werden.

Sicherung der Versorgung mit Hilfsmitteln bzw. Pflegehilfsmitteln

25.03.2020

Um den persönlichen Kontakt zwischen Ihnen und Ihren Kunden so weit wie möglich zu vermeiden, können Hilfsmittel vorrangig per Versand abgegeben werden – es sei denn, ein persönlicher Kontakt ist zwingend erforderlich (z. B. zur Anpassung). Beratungen oder Hinweise zur Einweisung in den Gebrauch der Hilfsmittel erfolgen vorrangig telefonisch, per E-Mail, per Verweis auf Videoeinweisungen oder durch digitale Medien. Normalerweise durch die Versicherten erforderliche Unterschriften können ausnahmsweise von Ihnen oder der zustellenden Person übernommen und um einen Hinweis ergänzt werden, dass die abweichende Unterschrift aufgrund der Corona-Pandemie notwendig war.

Sofern vertraglich vereinbarte Lieferfristen, Wartungen oder sicherheitstechnische Kontrollen aus triftigem Grund nicht eingehalten werden können (z. B. aufgrund von Lieferengpässen oder befristeten Quarantänemaßnahmen bei Ihnen oder dem Versicherten), sehen wir von Vertragsstrafen bzw. Sanktionen ab. Das trifft auch auf Fristen zu, binnen derer nach erteilten Genehmigungen zu versorgen ist.

Ebenso akzeptieren wir ausnahmsweise Mehrmonatslieferungen anstelle der vertraglich vereinbarten Lieferzyklen (z. B. bei Inkontinenzhilfen oder Stomaartikeln), es sein denn, es kommt dadurch zu Lieferengpässen bei anderen Versicherten .

Nicht aufschiebbare (Erst-)Versorgungen können Sie auch ohne Vorliegen einer vertragsärztlichen Verordnung nach eigenem Ermessen beginnen. Die Verordnung kann spätestens für die Abrechnung bei uns nachgereicht werden. Bei zum Verbrauch bestimmten Hilfsmitteln wie Inkontinenzhilfen oder Stomaartikel verzichten wir auf eine Folgeverordnung, sofern die Erstversorgung bereits von uns genehmigt oder Genehmigungsfreiheit vertraglich vereinbart wurde. Die Prüfung der gemäß § 8 Absatz 2 der Hilfsmittel-Richtlinie des Gemeinsamen Bundessausschusses festgelegten Frist von 28 Kalendertagen, innerhalb derer die Hilfsmittelversorgung nach Ausstellung der Verordnung aufgenommen werden muss, wird ausgesetzt. Eine derartige Frist wird von der IKK classic auch dann nicht geprüft, wenn sie sich aus den Verträgen ergibt.

Sofern Hilfsmittelverordnungen im Krankenhaus ausgestellt wurden, wird für die Weiterversor-gung nach der Entlassung keine ärztliche Verordnung eines niedergelassenen Vertragsarztes für die Dauer dieser Versorgung gefordert. Die Krankenhausverordnung hat den Stellenwert einer vertragsärztlichen Verordnung.

Die Regelung gilt zunächst bis zum 31. Mai 2020.

Krankenhäuser

27.03.2020

Flexiblere Verordnungsmöglichkeiten

Krankenhausärztinnen und -ärzte können im Rahmen des sogenannten Entlassmanagements nicht nur für eine Dauer von bis zu 7 Tagen, sondern nunmehr bis zu 14 Tagen nach Entlassung aus dem Krankenhaus häusliche Krankenpflege, Spezialisierte ambulante Palliativversorgung, Soziotherapie, Heil- und Hilfsmittel verordnen. Dies gilt insbesondere auch dann, wenn das zusätzliche Aufsuchen einer Arztpraxis vermieden werden soll.

Notfallstrukturen

Die zeitliche Vorgabe für die Aufnahme von beatmungspflichtigen Intensivpatienten auf die Intensivstation – innerhalb von 60 Minuten nach Krankenhausaufnahme – wird ausgesetzt, da sie bei einer sehr starken gleichzeitigen Inanspruchnahme der Krankenhäuser in der erwarteten Hochphase der COVID-19-Erkrankungen gegebenenfalls nicht umsetzbar ist. Eine hieraus entstehende zusätzliche finanzielle Belastung der Krankenhäuser wird dadurch vermieden. Ziel bleibt eine schnellstmögliche Aufnahmebereitschaft für beatmungspflichtige Intensivpatienten.

Qualitätssicherung

Zur Unterstützung der Krankenhäuser und Ärztinnen und Ärzte bei der Bewältigung der Corona-Pandemie wird den aus dieser Situation resultierenden Schwierigkeiten bei der Erfüllung der Qualitätsanforderungen Rechnung getragen. In diesem Zusammenhang wurden umfangreiche weitere Ausnahmen von Anforderungen an die Qualitätssicherung beschlossen. Hierbei geht es um Änderungen der Regelungen zur Datenvalidierung, zum Strukturierten Dialog und zum Stellungnahmeverfahren. Zudem wurden weitere Dokumentations- und Nachweispflichten ausgesetzt. Betroffen sind folgende Richtlinien:

Das ursprünglich für Mitte des Jahres 2020 vorgesehene Inkrafttreten der Richtlinie zur Versorgung der hüftgelenknahen Femurfraktur (QSFFx-RL) wird auf den 1. Januar 2021 verschoben.

Zentrums-Regelungen

Krankenhäuser, die bereits vor Inkrafttreten der Zentrums-Regelungen im Krankenhausplan besondere Aufgaben wahrgenommen haben, haben weitere sechs Monate Zeit, die vorgegebenen Qualitätsanforderungen umzusetzen. Hierdurch können zusätzliche Ressourcen in der Hochphase der COVID-19-Erkrankungen genutzt werden.

Krankentransporte

27.03.2020

Krankentransportfahrten zu nicht aufschiebbaren zwingend notwendigen ambulanten Behandlungen von nachweislich an COVID-19-Erkrankte oder von Versicherten, die aufgrund einer behördlichen Anordnung unter Quarantäne stehen, bedürfen vorübergehend nicht der vorherigen Genehmigung durch die IKK classic. Zudem werden die Fristen für die Verordnung von Fahrten zu einer vor- oder nachstationären Behandlung erweitert: Fahrten zu vorstationären Behandlungen können für 3 Behandlungstage innerhalb von 28 Tagen vor Beginn der stationären Behandlung und Fahrten zu nachstationären Behandlungen können für 7 Behandlungstage innerhalb von 28 Tagen verordnet werden.

Übernahme von Corona-Mehrkosten bei Pflegeheimen und -diensten

Sonderregelung ab 19.03.2020

Um die Gesundheit und eine qualifizierte Versorgung der Pflegebedürftigen während der Corona-Pandemie zu gewährleisten und die Pflegeheime und -dienste zu entlasten, wurden umfangreiche Sofortmaßnahmen für die stationäre und ambulante Langzeitpflege vereinbart.

Die Pflegeversicherung übernimmt die finanziellen Sonderausgaben, die durch die Corona-Pandemie entstehen. Dazu gehören etwa Kosten für die Schutzausrüstung, also Handschuhe, Atemmasken und auch zusätzliche Desinfektion für die Pflegerinnen und Pfleger.

Auch der alltägliche Arbeitsablauf wird organisatorisch vereinfacht:

  • Bis Ende September 2020 wird – mit sofortiger Wirkung – der Pflege-TÜV, also die Qualitätsprüfungen in den Pflegeeinrichtungen, ausgesetzt; gleiches gilt für die Indikatorenerhebung zur Qualitätssicherung durch die Pflegeeinrichtungen selbst. Damit werden personelle Kapazitäten freigestellt, die in der direkten Pflege eingesetzt werden können.

  • Die Medizinischen Dienste werden aus Gründen des Infektionsschutzes keine persönlichen Begutachtungen in der ambulanten und stationären Pflege mehr durchführen. Damit die notwendigen Begutachtungen aber nicht gänzlich entfallen, wird auf ein telefonisches, leitfadengestütztes Vorgehen umgestellt.

  • Beratungsbesuche zur Qualitätssicherung in der häuslichen Pflege müssen nicht stattfinden, die gesetzlich vorgesehenen Konsequenzen für Pflegebedürftige wie Leistungskürzungen bei fehlendem Nachweis werden ausgesetzt.

  • Verordnungen für die Häusliche Krankenpflege werden auch noch nach 14 Tagen von den Kassen anerkannt.

  • Pflegekräfte können flexibler eingesetzt werden und zusätzlich entstehende Personalkosten können der Pflegekasse in Rechnung gestellt werden.

Ambulante psychotherapeutische Behandlung

Sonderregelung zwischen 23.03. - 30.06.2020

Ärzte und Psychotherapeuten dürfen vorübergehend unbegrenzt Videosprechstunden anbieten. Des Weiteren ist aufgrund der aktuellen Situation ab sofort bis 30.06.2020 die Umwandlung von Gruppen- in Einzelbehandlungen nicht mehr antrags- und genehmigungspflichtig.  

Nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) besteht aus Abrechnungssicht kein Unterschied, ob eine Beratung oder Behandlung im direkten Patientenkontakt oder mittels Videosprechstunde stattfindet. Bei der Inanspruchnahme von Videosprechstunden sind somit die bisherigen GOÄ-Ziffern abrechenbar.

Durchführung von Rehabilitationssport und Funktionstraining

23.03.2020

Die IKK classic verlängert unbürokratisch den Bewilligungszeitraum beim Rehabilitationssport und Funktionstraining um die Zeit der Aussetzung der Übungsveranstaltungen. Hierzu bedarf es keiner besonderen Antragstellung durch Sie oder die Versicherten. Es spielt auch keine Rolle, ob die Versicherten aus Angst vor Ansteckung nicht mehr teilnehmen, ob Sie als Leistungserbringer die Übungsveranstaltungen abgesagt haben, die Übungsstätten geschlossen wurden oder die Durchführung behördlicherseits untersagt wurde. Alle Leistungserbringer werden nach überstandener Coronakrise über den Verlängerungszeitraum informiert.

Als Leistungserbringer haben Sie einen Vergütungsanspruch für die bereits erbrachten Übungsveranstaltungen. Wir empfehlen, diese Leistungen unabhängig von den vertraglich geregelten Zwischenabrechnungsterminen (in der Regel zum 30.06. und 31.12. des Jahres) sofort mit uns abzurechnen, um Liquiditätsengpässe abzumildern.

Vorauszahlungen/Abschlagszahlungen, z. B. in Höhe der in 2019 erbrachten Leistungen, sind nicht möglich. Dies gilt ebenso für die Einrichtung von Unterstützungsfonds etc. Erkundigen Sie sich hier nach dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung zur Abfederung der Auswirkungen des Coronavirus. Außerdem bestehen ggf. Ansprüche auf Entschädigungsleistungen nach dem Infektionsschutzgesetz. Es können Anträge auf Stundung von Sozialversicherungsbeiträgen oder auf Kurzarbeitergeld gestellt sowie steuerliche Liquiditätshilfen für Unternehmen sowie KfW-Kredite in Anspruch genommen werden.

Vorsorge

27.03.2020

Mammografie-Screening: Aussetzung der Einladungen

Einladungen zur Teilnahme am Screening werden vorerst bis zum 30. April nicht versandt. Nach Beendigung der Aussetzung werden die anspruchsberechtigten Frauen umgehend nachträglich eingeladen.

Die erforderliche Abklärungsdiagnostik wird weiterhin durchgeführt.

Die Aussetzung des Einladungswesens kann nach Prüfung der aktuellen Lage verlängert werden.

Sämtliche vom G-BA beschlossene Sonderregelungen sind auf den Internetseiten des G-BA zu finden.

Zum G-BA