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Coronavirus: Infos für Arbeitgeber

COVID-19 (besser bekannt als Coronavirus) stellt nicht nur Staaten und Gesellschaften vor große Herausforderungen, auch das Arbeitsleben ist inzwischen massiv betroffen.

Weite Teile des öffentlichen Lebens waren und sind teilweise noch eingeschränkt: Größere Veranstaltungen sind abgesagt, Schulen und Restaurants waren geschlossen, Ein- und Ausreisebedingungen wurden verschärft, die Freizügigkeit wurde eingeschränkt. All das hatte und hat zum Teil noch massive Auswirkungen auf das Arbeitsleben.

Auch Arbeitgeber sind mit zahlreichen Fragen konfrontiert: Was kann ich tun, um Beschäftigte und Betrieb zu schützen? Welche Rechte und Pflichten haben Arbeitnehmer und Arbeitgeber? Welche finanzielle Unterstützung gibt es in dieser Notlage? 

In Zeiten von Fake-News und permanenten Spekulationen im Netz ist es umso wichtiger, auf verlässliche Informationsquellen zu setzen und kompetente Partner an seiner Seite zu wissen.

Um Sie zu unterstützen, haben wir die wichtigsten Informationen rund um die Corona-Pandemie an dieser Stelle gebündelt.

Corona-FAQ für Arbeitgeber: Wichtige Infos von A-Z

Update: Wie erfolgt die Krankschreibung, wenn man Corona-Symptome hat?

Ärzte können Patienten mit Erkrankungen der oberen Atemwege, die keine schwere Symptomatik vorweisen oder Kriterien des Robert Koch-Instituts für einen Verdacht auf eine Infektion mit COVID-19 erfüllen, vorerst weiterhin per Telefon krankschreiben. Das hat der Gemeinsame Bundesausschuss am 14.05.2020 bekanntgegeben. Das Ausstellen einer AU nach telefonischer Anamnese ist danach für bis zu sieben Tage möglich.

Bei Fortdauer der Arbeitsunfähigkeit kann eine Verlängerung im Wege der telefonischen Anamnese einmalig für einen weiteren Zeitraum von bis zu 7 Kalendertagen festgestellt werden.

Die Ausnahmeregelung gilt vorerst bis 31. Mai. Über eine erneute Verlängerung der Ausnahmeregelung soll rechtzeitig vor Auslaufen der Regelung entschieden werden.

Dies gilt ebenfalls für die Ausstellung einer ärztlichen Bescheinigung für den Bezug von Kinderkrankengeld. Die Vereinbarung ist zunächst für vier Wochen gültig. Die Krankmeldung wird von der Arztpraxis per Post zugesandt.

Die Vorlage beim Arbeitgeber erfolgt, sofern im Arbeitsvertrag nicht anders geregelt, bei einer länger als drei Tage andauernden Erkrankung spätestens am darauffolgenden Tag. 

Wer zahlt den Verdienstausfall bei Quarantäne?

Muss ein Arbeitnehmer in Quarantäne, hat er nach dem Infektionsschutzgesetz einen Anspruch auf finanzielle Entschädigung. Der Arbeitgeber bezahlt dessen Verdienstausfall für die ersten sechs Wochen. Wie bei der klassischen Lohnfortzahlung werden vom Arbeitgeber davon Steuern und Beiträge zur Sozialversicherung einbehalten und an die zuständige Krankenkasse abgeführt. 

Ab der siebten Woche einer Quarantäne wird von der zuständigen Landesbehörde (nicht mehr vom Arbeitgeber!) eine sog. Entschädigung in Höhe des Krankengeldes gezahlt. Diese muss der Betroffene selber bei der Landesbehörde beantragen.

Muss hingegen ein Selbstständiger in Quarantäne, muss er sich wegen seines Verdienstausfalls direkt an die zuständige Landesbehörde wenden. Für die Höhe des Verdienstausfalls wird - anders als bei Arbeitnehmern - ein Zwölftel des Arbeitseinkommens aus der entschädigungspflichtigen Tätigkeit zugrunde gelegt. Ist eine Existenzgefährdung zu befürchten, können auf Antrag  entstehende Mehraufwendungen in angemessenem Umfang von der zuständigen Behörde erstattet werden. Ruht der Betrieb oder die Praxis eines Selbständigen während der Quarantäne, kann zusätzlich auf Antrag von der zuständigen Behörde Ersatz für die in dieser Zeit weiterlaufenden Betriebsausgaben gewährt werden.

Wie erfolgt die Erstattung für Verdienstausfall während Quarantäne?

Zahlt der Arbeitgeber nach § 56 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) das Nettoarbeitsentgelt für die ersten sechs Wochen der Quarantäne weiter, kann er eine Erstattung nur bei der im jeweiligen Bundesland zuständigen Behörde (z. B. Gesundheitsamt) beantragen.

Der Antrag kann online auf einer gemeinsamen Webseite des BMI und des MAGS NRW gestellt werden.

Wichtig: Entgeltfortzahlung nach § 56 IfSG ist nicht über das AAG-Verfahren erstattungsfähig.

Ich möchte meinen Mitarbeitern einen Bonus zahlen. Muss ich davon Beiträge entrichten?

In der Zeit vom 1. März bis zum 31. Dezember 2020 können Arbeitgeber aufgrund der Corona-Krise Beihilfen und Unterstützungen bis zu einem Betrag von 1.500 Euro in Form von Zuschüssen und Sachbezügen steuerfrei (§ 3 Nr. 11 EStG) gewähren. Aufgrund dieser Steuerfreiheit entfällt auch die Beitragspflicht. Voraussetzung ist allerdings, dass diese zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn geleistet werden.

Wichtig: Arbeitgeberseitig geleistete Zuschüsse zum Kurzarbeitergeld fallen nicht unter diese Steuerbefreiung.

Auch Zuschüsse, die der Arbeitgeber als Ausgleich zum Kurzarbeitergeld wegen Überschreitens der Beitragsbemessungsgrenze leistet, fallen weder unter die vorstehende Steuerbefreiung noch unter § 3 Nummer 2 Buchstabe a EStG. Hier gilt nach wie vor: ein solcher Zuschuss ist immer steuerpflichtig, Beitragspflicht besteht dagegen nur, wenn der Zuschuss zusammen mit dem Kurzarbeitergeld 80% des ausgefallenen Arbeitsentgelts übersteigt. Wird ein höherer Zuschuss gezahlt, ist nur der übersteigende Betrag beitragspflichtig.

Wie lauten die Rahmenbedingungen für Kurzarbeitergeld während der Corona-Krise?

Im "Gesetz zur befristeten krisenbedingten Verbesserung der Regelungen für das Kurzarbeitergeld" wurden die bisherigen Regelungen zur Kurzarbeit an die aktuelle Krisen-Situation angepasst. Folgende Maßnahmen sind vorgesehen, um Betriebe während der Corona-Krise kurzfristig zu unterstützen:

  1. Sofern wegen der schwierigen wirtschaftlichen Entwicklungen Aufträge ausbleiben, kann ein Betrieb Kurzarbeit anmelden, wenn mindestens 10 Prozent der Beschäftigten vom Arbeitsausfall betroffen sein könnten. Bisher liegt diese Schwelle bei 30 Prozent.
  2. Auf den Aufbau negativer Arbeitszeitsalden - die das geltende Recht verlangt -  vor Zahlung des Kurzarbeitergelds soll vollständig oder teilweise verzichtet werden können. 
  3. Leiharbeitnehmer können nun auch Kurzarbeitergeld beziehen.
  4. Die Arbeitsagentur soll Sozialversicherungsbeiträge, die Arbeitgeber normalerweise für ihre Beschäftigten zahlen müssen, vollständig erstatten. Das soll ein Anreiz sein, Zeiten der Kurzarbeit stärker für die Weiterbildung der Beschäftigten zu nutzen.

 

Die genannten Regelungen zum erleichterten Zugang zum Kurzarbeitergeld werden rückwirkend zum 1. März 2020 umgesetzt. Sie sollen bis Ende 2020 gewährt werden. Fragen zur praktischen Umsetzung beantwortet die Arbeitsagentur.

Wo beantrage ich Kurzarbeitergeld?

Das Kurzarbeitergeld muss vom Arbeitgeber bei der zuständigen Arbeitsagentur beantragt werden. Diese prüft dann, ob die Voraussetzungen für die Leistung erfüllt sind.

Was passiert, wenn ich aufgrund der Corona-Notlage meine Beiträge nicht mehr zahlen kann?

Die Corona-Pandemie hat die deutsche Wirtschaft in den meisten Branchen vor große finanzielle Probleme gestellt. In Kenntnis dessen hat die IKK classic gehandelt.

Für Betriebe, die aufgrund der Corona-Pandemie in eine finanzielle Notlage geraten sind und ihre Sozialversicherungsbeiträge nicht rechtzeitig zahlen können, konnten die bereits fällig gewordenen oder noch fällig werdenden Beiträge zunächst für die Monate März bis Mai 2020 gestundet werden. Sicherheitsleistungen wurden nicht verlangt. Säumniszuschläge, Mahngebühren oder Stundungszinsen wurden nicht erhoben.

Diese vereinfachten Stundungen werden längstens bis zum Fälligkeitstag für die Beiträge des Monats Juni 2020 (26.06.2020) gewährt. Danach wird wieder das bisherige Stundungsverfahren gelten.

Arbeitgeber, die von der Corona-Pandemie erheblich betroffen sind, können bis zum 30. September 2020 auch weiterhin Stundungen unter ähnlich vereinfachten Bedingungen beantragen. In diesem Fall setzen Sie sich kurzfristig mit uns in Verbindung.

Bitte beachten:

Für den Antrag auf Stundung ist ein spezielles Formular erforderlich. Dieses können Sie hier herunterladen.

Ist eine rechtzeitige Beitragszahlung nicht möglich, setzen Sie sich kurzfristig mit uns in Verbindung. Sie möchten eine Ratenzahlung mit uns vereinbaren? Hier finden Sie das entsprechende Antragsformular.

 

Fragen und Antworten rund um das Thema Stundung und Corona finden Sie zum Download in unserem

FAQ Stundung + Corona.

Wann wird Kranken- bzw. Kinderpflegekrankengeld gewährt?

Voraussetzung für die Zahlung von (Kinderpflege-)Krankengeld ist es, dass  Arbeitsunfähigkeit bzw. eine Erkrankung Ihres Kindes vorliegt und von einem Arzt attestiert wurde. Bei einer krankheitsbedingten Arbeitsunfähigkeit besteht der bisherige Grundsatz fort: Sechs Wochen lang leistet der Arbeitgeber Entgeltfortzahlung, danach zahlt die Krankenkasse Krankengeld.

Quarantäne, ein berufliches Tätigkeitsverbot nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG) oder die Schließung von Kitas und Schulen aufgrund der Corona-Pandemie begründen keinen Anspruch auf Krankengeld bzw. Kinderpflegekrankengeld.

Wem jedoch aufgrund des IfSG als Ansteckungsverdächtiger, Ausscheider, Krankheitsverdächtiger oder sonstiger Träger von Krankheitserregern die Ausübung seiner bisherigen Erwerbstätigkeit vom Gesundheitsamt verboten wird (§ 31 Satz 2) erhält von seinem Arbeitgeber weiterhin für bis zu sechs Wochen sein Gehalt ausgezahlt. Dies gilt auch während einer Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt. Der Arbeitgeber kann sich diese Aufwendungen von der zuständigen Behörde erstatten lassen. Sofern das Tätigkeitsverbot länger besteht, erhalten Betroffene ab diesem Zeitpunkt die Entschädigung direkt von der zuständigen Versorgungsverwaltung des Landes, in dem das Tätigkeitsverbot ausgesprochen wurde, ausbezahlt.

Was steckt hinter dem Coronavirus?

Man vermutet, dass die Erstübertragung von einem Tier auf einen Menschen erfolgte. Inzwischen erhielt das neuartige Coronavirus den offiziellen Namen „SARS-CoV-2“, die Atemwegserkrankung, die es auslöst, wird als „COVID-19“ bezeichnet.

Hauptübertragungsweg von Mensch zu Mensch scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Theoretisch ist auch eine Schmierinfektion und eine Ansteckung über die Bindehaut der Augen möglich, hierbei ist jedoch die Nachweislage noch nicht gesichert.

Das Robert Koch-Institut erfasst und bewertet kontinuierlich die aktuelle Lage in Deutschland: Die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung insgesamt wird in Deutschland aktuell als hoch eingeschätzt, für Risikogruppen als sehr hoch. Die Fallzahlen steigen weiter an.

Wie schwer der individuelle Krankheitsverlauf sein kann, hängt dabei stark vom zunehmenden Alter und bestehenden Vorerkrankungen ab. Die eingeleiteten Gegenmaßnahmen aus Isolierung, Quarantäne und sozialer Distanzierung dienen zum einen dazu, genau diese Menschen möglichst gut vor einer Ansteckung zu schützen. Zum anderen soll das Gesundheitswesen vor allem in den Gebieten mit einer hohen Verbreitung der Infektion bestmöglich entlastet werden.

Aktuelle Modellrechnungen der OECD zeigen, dass die soziale Distanzierung am Arbeitsplatz die wirksamste Methode ist, um die Infektionsrate zu mindern (23 bis 73 Prozent). Schulschließungen können die Infektionsrate um vierzig Prozent reduzieren und persönliche Hygiene um 27 Prozent. Je besser sich also alle an die Schutzmaßnahmen halten, desto stärker sinkt die Ansteckungsrate. Das ist wichtig, um bis zur Entwicklung eines Impfstoffes als Gesellschaft handlungsfähig zu bleiben.

Welche Symptome werden durch das Virus ausgelöst?

Die Krankheitsverläufe sind tatsächlich sehr individuell: Sie reichen von symptomlosen Verläufen bis hin zu Lungenversagen. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen.

häufige Symptome nach wenigen Tagen

Fieber
trockener Husten
Halskratzen
Schnupfen
Abgeschlagenheit
Muskelschmerzen
einige Betroffene leiden auch an Durchfall

bei schwererem Verlauf, eine Woche nach Ausbruch

schwere Atemnot
Lungenentzündung

Was tun, wenn man Symptome bei sich entdeckt?

Jetzt heißt es zunächst einmal Ruhe zu bewahren. Die meisten Infizierten haben nur eine leichte Erkältungssymptomatik mit Frösteln und Halsschmerzen oder gar keine Symptome. Bei etwa 15 von 100 Infizierten kann es zu schwereren Symptomen wie Atemproblemen oder einer Lungenentzündung kommen.

Wenn Sie schon Krankheitsanzeichen haben oder diese sich innerhalb der letzten 14 Tage entwickelt haben, setzen Sie sich mit dem zuständigen Gesundheitsamt vor Ort in Verbindung. Dieses wird mit Ihnen klären, ob Sie sich in Behandlung begeben sollten. Wenn Sie dort niemanden erreichen, kontaktieren Sie telefonisch Ihren Arzt.

Notieren Sie sich außerdem, mit wem Sie bis zu 2 Tage vor Ausbruch der Symptome Kontakt hatten.

Wie lässt sich Ansteckung vermeiden?

Hände waschen

Unsere Hände sind die häufigsten Überträger von Krankheitserregern – wir benutzen mit ihnen Türgriffe, den Türöffner in der S-Bahn und vieles mehr. Durch regelmäßiges Händewaschen werden die Keime deutlich reduziert, wodurch man sich selbst und andere vor Infektionen schützen kann. Um möglichen Erregern den Garaus zu machen, die Hände zunächst unter fließendem Wasser nass machen und anschließend für 30 Sekunden einseifen. Und zwar komplett, das heißt: Nägel, die Stellen zwischen den Fingern und den Handrücken nicht vergessen. Zum Schluss alles gut unter fließendem Wasser abspülen und abtrocknen. Handtücher sollten nicht gemeinsam benutzt werden, um die Verteilung der Viren zu verhindern.

Handhygiene

Aufs Händeschütteln verzichten und Hände aus dem Gesicht halten, denn die Viren gelangen über die Nasenschleimhaut und auch die Augen in den Körper.

Abstand halten

Wer bei hustenden und niesenden Menschen in seiner Umgebung den nötigen Abstand wahrt, schützt sich nicht nur vor dem Coronavirus, sondern auch vor Grippe und Erkältung.

Wer zahlt die Tests?

Wenn bei Ihnen der Verdacht auf eine Coronavirus-Infektion besteht und der Arzt einen Test verordnet, übernimmt Ihre IKK classic die Kosten. Die Abrechnung erfolgt direkt über Ihre KV-Karte.

Was bringt ein Mundschutz?

Kaum ein Thema erhitzt die Gemüter so wie das Thema Mundschutz: Die einen fordern Mundschutz für alle, die anderen winken ab – kein Schutz vor Ansteckung. Fakt ist: Weltweite Hamsterkäufe haben dazu geführt, dass medizinisches Personal keine ausreichenden Vorräte an Atemmasken mehr hat.

Sind Sie gesund, gibt es tatsächlich keinen hinreichenden Nachweis dafür, dass Ihr Ansteckungsrisiko durch Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes auch wirklich sinkt.

Sind Sie jedoch selbst an einer Infektion der Atemwege erkrankt und bewegen sich im öffentlichen Raum, kann das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes sinnvoll sein, um die Ansteckung anderer Personen zu vermeiden (Fremdschutz). Optimal wirksam ist der Mund-Nasen-Schutz nur, wenn er korrekt (d.h. eng anliegend) sitzt und bei Durchfeuchtung gewechselt wird. Da wir derzeit eine große Zahl unerkannt Erkrankter haben, kann das Tragen eines Mundschutzes eine weitere Ausbreitung der Infektion verringern. Wer etwas für den Fremdschutz tun will, sollte jedoch auf selbstgemachte Masken zurückgreifen, um dem Gesundheitssystem die dringend benötigte medizinische Ausrüstung nicht vorzuenthalten. Wer auf selbstgenähte Stoffmasken zurückgreift und diese regelmäßig bei 60 Grad wäscht, trifft eine gute Wahl.

Kann man sich impfen lassen?

Momentan steht kein Impfstoff zur Verfügung. In verschiedenen Ländern wird mit Hochdruck geforscht, um einen geeigneten Impfstoff möglichst schnell zu entwickeln. Wann ein Impfstoff zur Verfügung stehen könnte, ist derzeit jedoch nicht absehbar.

Verlässliche Infor­ma­tionsquellen
zum Coro­na­vi­rus

Nicht nur in Zeiten ausufernder Fake-News ist es wichtig, Informationen aus kompetenten und verlässlichen Quellen zu beziehen. Aus diesem Grund haben wir eine Übersicht mit Links zu Informationen zum Virus SARS-CoV-2 und zur Erkrankung COVID-19 zusammengestellt. Arbeitgeber und Arbeitnehmer finden hier gleichermaßen nützliche Handlungsempfehlungen und Tipps.

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