Zahlen, bitte! So nutzt deine Generation verschiedene Medien

Ohne Social Media und Apps geht bei Azubis nichts mehr! Oder? Wir haben spannende Fakten und statistische Zahlen rund um die Mediennutzung im Privatleben und Berufsalltag zusammengefasst.

Nicht ohne mein Smartphone!

Jedes Kind hat doch heutzutage ein Smartphone. Stimmt! In der Altersgruppe zwölf bis 19 Jahre besitzen laut des Statistik-Portals Statista 97 Prozent ein Smartphone, nimmt man Handys mit dazu, sind es sogar 99 Prozent laut der JIM-Studie 2018 (Studienreihe Jugend, Information, Medien des Medienpädagogischen Forschungsverbund Südwest). Sieht man die Generation Z auf der Straße, ist der Blick meist auf das Display des neuesten Smartphones gerichtet. Aber was machen Jugendliche denn da die ganze Zeit, die Fitness tracken?

Als Generation Z werden alle nach 1999 Geborenen bezeichnet.

Benimmregeln für den ersten Job

Im Berufsalltag ist ständige Nutzung des Smartphones alles andere als erwünscht. Tipp: Lass das Smartphone einfach in deiner Tasche oder in deinem Schrank und nutze es bewusst nur in Pausen. Mehr Ratschläge für den Berufsstart haben wir für dich in unserem Azubi-Knigge zusammengetragen.

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Schöne neue Welt: Social Media

Social Media ist mittlerweile ein bewährtes Medium, über das man junge Menschen sicher erreichen kann. Tatsächlich nutzen laut einer Studie des Statistik-Portals Statista ganze 89 Prozent der 16- bis 24-Jährigen in Deutschland soziale Netzwerke. 64 Minuten täglich verbringt der durchschnittliche Deutsche (alle Altersgruppen eingeschlossen) mit den sozialen Medien. 

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat sogar einen noch höheren Wert ermittelt: 71 Minuten pro Tag sind es laut der Studie „Digitale Nutzung in Deutschland 2018“, dazu gehört auch die Kommunikation via Messenger-Apps wie WhatsApp oder E-Mail. Die 14- bis 24-Jährigen verwenden ganze 99 Minuten pro Wochentag und 113 Minuten am Wochenende für die sozialen Medien. Jugendliche und junge Erwachsene verbringen also immer mehr Zeit mit chatten, liken, kommentieren und followen.

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Immer erreichbar! Oder auch mal offline?

Ich bin „always on“ und online erreichbar, haben 62 Prozent der 14- bis 24-Jährigen in der BVDW-Studie angegeben, bei den über 35-Jährigen sind es zum Vergleich nur 43 Prozent. So viel Spaß die Kommunikation via Internet auch macht – gesund ist eine exzessive Mediennutzung weder fürs Gehirn noch für den Körper, denn Haltungsschäden sind vorprogrammiert.
 

Und wie steht es um die Medienkompetenz? „Mir fällt es schwer offline zu sein“, sagen 56 Prozent der 14- bis 24-Jährigen. Gleichzeitig praktizieren aber ebenfalls 56 Prozent der jungen Altersgruppe Offline-Zeiten. Man muss sich also keine Sorgen machen. Auch das Bewusstsein für die Art von Kontakten ist nach wie vor hoch: „Reale Kontakte haben eine höhere Qualität als Kontakte im Internet“ sagen 80 Prozent der 14- bis 24-Jährigen. Auch die Erkenntnis „im Internet verschwende ich oft meine Zeit“ ist vorhanden, 64 Prozent der 14- bis 24-Jährigen haben laut einer Studie des Deutschen Instituts für Vertrauen und Sicherheit im Internet dieser Aussage zugestimmt.

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Instagram & Co. als Inspirationsquelle

30 Millionen Nutzer surfen mittlerweile über mobile Endgeräte im Netz. Facebook hat zwar mit über 75 Prozent Marktanteil immer noch die Nase vorn, aber die Plattformen Snapchat und Instagram holen stetig auf. Auch Apps und Portale wie LinkedIn, WhatsApp, YouTube, Twitter oder Twitch sind nicht mehr wegzudenken und teils auf den Smartphones schon vorinstalliert. 

Auszubildende lassen sich gerne von Influencern inspirieren. Neben Instagram erfreut sich auch Pinterest großer Beliebtheit. Die Bildersuchmaschine dient vor allem der Inspiration und zum Speichern interessanter Inhalte auf eigenen, teilweise nach Themen sortierten virtuellen Pinnwänden. Die Zahl der monatlich aktiven Nutzer von Pinterest weltweit ist im ersten Quartal 2019 auf einen Höchstwert von rund 291 Millionen Nutzern gestiegen, berichtet Statista. Bunte Bilder, Zitate, Kochrezepte, Tutorials – alles wird im Internet festgehalten und spricht auch den Lehrling von heute an.
 

YouTube oder klassisches Fernsehen? Beides!

Gerade bewegte Bilder sind beliebter denn je. Videostreaming-Dienste verzeichnen einen riesigen Zuwachs, kurze Werbespots bei YouTube erzielen eine hohe Reichweite. Das beweisen auch die Statistiken:

83 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben laut Statista 2018 mindestens einmal wöchentlich ein YouTube-Video angesehen, 65 Prozent der Jugendlichen von zwölf bis 19 Jahren schauen sogar täglich Online-Videos.

Klar, 58 Prozent der befragten Mädchen und 50 Prozent der Jungen der JIM-Studie bevorzugen dabei Musikvideos. Lustige Clips sehen sich 35 Prozent der Mädchen und 35 Prozent der Jungen gerne an. Aber auch Videos zu Themen wie Ausbildung und Schule werden regelmäßig angesehen (20 Prozent). Das klassische Fernsehen spielt mit 75 Prozent regelmäßigen Nutzern weiterhin eine große Rolle bei der Jugend.

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