Du willst deinen Schul­abschluss nach­holen? Das musst du wissen!

Den Schulabschluss nachholen – das planen viele Menschen, die ihre Karriere in die Hand nehmen wollen. Egal, ob du eine bestimmte Ausbildung machen, dich beruflich weiterentwickeln oder es dir einfach selbst beweisen willst: Es ist nie zu spät für den zweiten Bildungsweg. Wir verraten dir, welche Möglichkeiten du hast, um deinen Wunschabschluss zu erreichen.

Laut nationalem Bildungsbericht 2020 haben 6,8 Prozent der Jugendlichen in Deutschland die Schule im Jahr 2019 ohne Abschluss verlassen. Zugegeben, nicht der beste Start ins Berufsleben – aber bei Weitem auch nicht die Endstation. Denn die Durchlässigkeit im Bildungssystem nimmt kontinuierlich zu. Heißt im Klartext: Es gibt immer mehr Übergangsmöglichkeiten zwischen verschiedenen Bildungswegen. Du kannst also leichter eine neue Richtung einschlagen, wenn sich ein Weg als zu steinig erweist.

Du spielst mit dem Gedanken, einen höheren Abschluss zu machen? Dann erfährst du hier alles, was du wissen musst.

Schulabschluss nachholen: Diese Möglichkeiten gibt es

In Deutschland kannst du den Haupt- und Realschulabschluss sowie das Fachabitur und das Abitur über den zweiten Bildungsweg nachholen. Dieser bietet viele verschiedene Möglichkeiten und steht dir offen, sobald du deine Vollzeitschulpflicht erfüllt hast.

Der Weg zu deinem Wunschabschluss sieht dabei nicht überall gleich aus: Da Bildung in Deutschland Ländersache ist, hat jedes Bundesland unterschiedliche Schulformen und Voraussetzungen. Informiere dich also vorher, welche Angebote es in deiner Region gibt. 

Hauptschulabschluss nachholen: eine solide Basis schaffen

Den Hauptschulabschluss erhält, wer die neunte Klasse erfolgreich meistert – entweder auf der Hauptschule oder einer höheren Schulform. Er bildet die Voraussetzung für den Realschulabschluss und wird für viele Ausbildungen vorausgesetzt. In einigen Bundesländern gibt es außerdem den sogenannten qualifizierenden Hauptschulabschluss, für den bestimmte Mindestnoten erzielt sowie teilweise gesonderte Prüfungen abgelegt werden müssen.

Für viele junge Menschen kommt der Hauptschulabschluss allerdings zur denkbar ungünstigsten Zeit. Mit vierzehn oder fünfzehn Jahren, mitten in der Pubertät ist das Leben so turbulent, dass man schnell unbedachte Entscheidung trifft. Hast du ebenfalls aus einer Kurzschluss-Reaktion heraus die Schule abgebrochen? Damit stehst du nicht alleine da – und hast also keinen Grund, dich zu schämen, wenn du deinen Hauptschulabschluss nachholst. Im Gegenteil: Dass du diesen mutigen Schritt wagst, beweist Reife und Durchsetzungskraft.

Um den Hauptschulabschluss auf dem zweiten Bildungsweg nachzuholen, stehen dir unterschiedliche Möglichkeiten offen.

  • Ausbildung und Berufsschule

    Wenn du es trotz fehlendem Schulabschluss geschafft hast, einen Ausbildungsplatz zu finden, kannst du den Hauptschulabschluss auf der Berufsschule nachholen. Mit bestandener Abschlussprüfung hast du dann neben der Ausbildung auch den Schulabschluss in der Tasche.

  • Berufsfachschule

    Berufsfachschulen bieten je nach Bundesland unterschiedliche Bildungsgänge und Weiterbildungsmöglichkeiten an. Unter anderem kannst du hier rein schulische Berufsausbildungen absolvieren, dich auf einen dualen Ausbildungsberuf vorbereiten und verschiedene Schulabschlüsse nachholen – unter anderem den Hauptschulabschluss.

  • Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme und Berufsvorbereitungsjahr

    Wer keinen Ausbildungsplatz ergattert hat, kann mit einer berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahme (BvB) oder einem Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) den zweiten Bildungsweg starten. Bei beiden Varianten vertiefst du nicht nur dein theoretisches Schulwissen, sondern wirst auch mit Praxisunterricht auf das Berufsleben vorbereitet. Damit steigerst du einerseits deine Chancen auf deine Wunschausbildung, andererseits kannst du auch den Schulabschluss nachholen. Für eine BvB meldest du dich bei der Agentur für Arbeit an, für ein BVJ bei einer Berufsschule deiner Wahl. Hier hilft das Online-Portal KURSNET bei einer ersten Orientierung.

  • (Berufs-)Kolleg und Abendschule

    Sowohl das Kolleg beziehungsweise das Berufskolleg als auch die Abendschule finden im Präsenzunterricht statt. Wer tagsüber arbeitet, ist an der Abendschule richtig, während das Kolleg meist tagsüber besucht wird. Den Hauptschulabschluss kannst du nach einem Jahr machen. Informiere dich vorher bei der Schule deiner Wahl über Zulassungsbedingungen: Je nach Bundesland gilt ein Mindestalter von 17 bis 19 Jahren, teilweise musst du noch weitere Voraussetzungen erfüllen.

  • Volkshochschule und Fernkurse

    Wem selbstständiges Lernen liegt, der kann seinen Hauptschulabschluss auch an einer Volkshochschule (VHS) oder über Fernkurse nachholen. Hier werden begleitende (Online-)Kurse angeboten, die du meist flexibel in deinen Alltag integrieren kannst. Bis zur Abschlussprüfung dauert es in der Regel 1,5 Jahre. Im Vergleich zu den oftmals kostenlosen Angeboten einer VHS trägst du die Kosten für Fernkurse selbst.

Realschulabschluss nachholen: Mittlere Reife als Ausbildungssprungbrett

Du hast die Schule vor Beendigung der 10. Klasse geschmissen und willst jetzt deinen Realschulabschluss nachholen? Eine tolle Entscheidung! Wenn du deinen Hauptschulabschluss (auch auf dem zweiten Bildungsweg) gemacht hast, steht dem mittleren Schulabschluss nichts im Wege.

Viele Ausbildungsbetriebe legen großen Wert auf die mittlere Reife – sie bringt dich deiner Wunschausbildung also einen großen Schritt näher. Damit kannst du außerdem das (Fach-)Abitur angehen – oder mit etwas Berufserfahrung sogar direkt an einer (Fach-)Hochschule studieren.

  • Ausbildung

    Wenn du deine Ausbildung erfolgreich beendest, kannst du dir deinen Berufsabschluss unter bestimmten Voraussetzungen als mittlere Reife anerkennen lassen. Dazu brauchst du neben der bestandenen Abschlussprüfung einen Notendurchschnitt in der Berufsschule von 3,0 oder besser und musst fünf Jahre Fremdsprachenunterricht mit mindestens der Abschlussnote „ausreichend“ nachweisen – zum Beispiel in Englisch oder Französisch.

  • Berufsfachschule

    Wenn du zwei Jahre lang eine Berufsfachschule besuchst, kannst du dich für einen Beruf qualifizieren und gleichzeitig die mittlere Reife erarbeiten – wenn du mit guten Noten punktest: Meist wird eine Abschluss-Durchschnittsnote von mindestens 3,0 gefordert. Die Zeit kannst du dir unter Umständen sogar auf eine nachfolgende Berufsausbildung anrechnen lassen und diese entsprechend verkürzen.

  • (Berufs-)Kolleg und Abendrealschule

    Wer seinen Lebensunterhalt selbst verdient und tagsüber arbeitet, kann den Realschulabschluss an einer Abendrealschule nachmachen. Für alle anderen bietet sich der Vollzeitunterricht in einem Kolleg oder Berufskolleg an. Die staatliche Prüfung findet frühestens nach einem Jahr statt, je nach Qualifikation.

    Als Voraussetzung für die Abendrealschule oder das Kolleg gilt je nach Bundesland und Schule ein Mindestalter, meist von 16 bis 19 Jahren. Für einige Berufskollegs brauchst du außerdem eine abgeschlossene Berufsausbildung oder drei Jahre Berufserfahrung.

  • Volkshochschule und Fernkurse

    Die Volkshochschule (VHS) bietet begleitende Präsenzkurse an, aber keinen verbindlichen Unterricht wie in den Abendrealschulen oder Berufskollegs. Die Prüfung zur mittleren Reife legst du in der Regel nach zwei Jahren ab. Erkundige dich vorher nach den Aufnahmebedigungen und Voraussetzungen.

    Viele Fernschulen bieten die Abschlussprüfung bereits nach einem Jahr an – sofern das durchweg selbstständige Lernen erfolgsversprechen lief. Die Prüfung legst du an einer Realschule oder Abendschule in deiner Nähe ab. Das besondere am Realschulabschluss per Fernkurs: Du brauchst nicht unbedingt einen Hauptschulabschluss – dafür musst du die Kosten allerdings selber tragen.

Fachabitur nachholen und im Anschluss studieren

Der Begriff Fachabitur bezeichnet umgangssprachlich zwei verschiedene Abschlüsse: die fachgebundene Hochschulreife, meist aber die Fachhochschulreife. Mit beiden kannst alle Studiengänge an Fachhochschulen studieren. Mit der Fachhochschulreife stehen dir außerdem einige ausgewählte Bachelor-Studiengänge an Universitäten offen, mit der fachgebundenen Hochschulreife sogar alle Studiengänge einer Fachrichtung.

Die Fachhochschulreife setzt sich aus einem schulischem und einem praktischen Teil zusammen. Der schulische Teil umfasst elf beendete Schuljahre in G8 und zwölf in G9. Für den praktischen Teil musst du eine mindestens zweijährige Berufsausbildung oder ein mindestens einjähriges Praktikum absolvieren – innerhalb von acht Jahren nach dem schulischen Teil. Im Gegensatz zum Vollabitur ist dafür keine zweite Fremdsprache nötig. Das gilt auch für die fachgebundene Hochschulreife, die zum Beispiel nach zwei Jahren an einem beruflichen Gymnasium oder einem Fachgymnasium winkt.

  • Ausbildung

    Im Rahmen einer dualen Ausbildung haben leistungsbereite Azubis mit einem guten mittleren Schulabschluss die Möglichkeit, gleichzeitig zum Berufsabschluss auch das Fachabitur anzustreben – sofern der Ausbildungsbetrieb mitmacht. Im sogenannten DualPlus-System stehen neben der Berufsschule ergänzender Unterrricht und eine zusätzliche Abschlussprüfung an. Wer das erfolgreich meistert, kann im Anschluss an die Ausbildung direkt ein Studium an einer (Fach-)Hochschule starten.

  • Berufliche Schulen

    Wer bereits über einen mittleren Schulabschluss verfügt, kann das Fachabitur an einer beruflichen Schule machen. Die Bundesländer haben verschiedene Schulformen und Aufnahmebedingungen: dazu gehören Fachoberschulen, Berufsfachschulen, Berufsoberschulen und Fachschulen oder Fachakademien. 

  • (Berufs-)Kolleg und Abendschule

    Am Kolleg holst du dein Fachabi in der Regel innerhalb von zwei bis drei Jahren nach. Zunächst brauchst du die Zugangsberechtigung zur gymnasialen Oberstufe, also die mittlere Reife. In der Abendschule wirst in drei Phasen auf das Fachabitur vorbereitet: Vorkurs, Einführungsphase und Qualifikationsphase. Wann du die staatliche Prüfung ablegen kannst, richtet sich danach, ob du einen Hauptschulabschluss (nach drei Jahren) oder Realschulabschluss (nach zwei Jahren) in der Tasche hast. Für beide Schulformen musst du mindestens 16 bis 19 Jahre alt sein, für das (Berufs-)Kolleg benötigst du zusätzlich auch Berufserfahrung.

    Den praktischen Teil der Fachhochschulreife musst du innerhalb von acht Jahren nach dem Schulabschluss ableisten, etwa durch ein Praktikum, eine Ausbildung oder eine Berufstätigkeit.

  • Volkshochschule und Fernkurse

    Willst du dein Fachabitur an einer Volkshochschule (VHS) nachholen, brauchst du ebenfalls den Realschulabschluss, sowie meist eine berufliche Vorbildung und ein gewisses Mindestalter. In der Regel dauert dieser Bildungsweg zwischen eineinhalb und zwei Jahren. Der schulische Teil wird mit einer Prüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache abgeschlossen.

    Voraussetzung für die Fachhochschulreife-Prüfung durch einen Fernkurs ist neben der mittleren Reife in den meisten Fällen eine abgeschlossene Berufsausbildung beziehungsweise drei Jahre Berufserfahrung – sowie das nötige Kleingeld, da die Kurse aus eigener Tasche bezahlt werden müssen.

Abitur nachholen: Freiheit bei der Studienwahl

Das Abitur beziehungsweise die allgemeine Hochschulreife ist der höchste Schulabschluss in Deutschland und galt lange Zeit als das Nonplusultra. Der Trend zum Abitur geht laut Bildungsbericht 2020 leicht zurück: Während 2014 noch 53 Prozent der Schülerinnen und Schüler in Deutschland das Abitur oder Fachabitur machten, waren es 2019 nur noch 50 Prozent. Trotzdem öffnet dir das Abitur viele Türen – und vereinfacht den Weg zum klassischen Hochschulstudium, besonders zu Fächern wie Medizin oder Jura. Damit geht aber auch ein besonders hoher Anspruch einher: Im Gegensatz zum Fachabitur musst du für das Vollabitur eine zweite Fremdsprache lernen, zum Beispiel Französisch oder Latein.

  • Abendschule und (Berufs-)Kolleg

    An der Abendschule beziehungsweise dem Abendgymnasium hast du abends und an einigen Wochenenden berufsbegleitenden Unterricht, musst aber zusätzlich selbstständig fürs Abi lernen. Mindestvoraussetzung sind in den meisten, aber nicht allen Bundesländern neben einem Mindesalter die mittlere Reife und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder mehrjährige Berufserfahrung.

    Der Weg zum Abitur gliedert sich in eine einjährige Einführungsphase und eine zweijährige Qualifikationsphase, sowie einen Vorkurs, falls du noch keine mittlere Reihe hast oder diese zu lange zurück liegt. In der Regel dauert es drei bis vier Jahre, bis du dich stolz Abiturient oder Abiturientin nennen darfst. Wer bereits eine Fachhochschulreife hat, kann unter Umständen direkt mit der Qualifikationsphase starten und auf zwei Jahre verkürzen.

    Am (Berufs-)Kolleg hast du Vollzeitunterricht. Nach einem Jahr erreichst du die Fachhochschulreife. Hängst du danach zwei weitere Jahre dran, hast du auch das Vollabitur in der Tasche. Voraussetzungen sind an den meisten Kollegs die Vollendung des 19. Lebensjahres sowie die mittlere Reife und eine abgeschlossene Berufsausbildung oder zwei Jahre Berufserfahrung.

  • Volkshochschule und Fernkurse

    Die allgemeine Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg an einer Volkshochschule nachzuholen bedeutet sowohl Präsenzunterricht als auch selbstständiges Lernen – und das über zwei bis vier Jahre. Die Voraussetzungen sind der Realschulabschluss, sowie an den meisten Schulen ein Mindestalter von 18 bis 19 Jahren sowie eine abgeschlossene Berufsausbildung oder drei Jahre Berufserfahrung.

    Das Abitur via Fernkurs zu machen, ist ebenfalls möglich. In den meisten Bundesländern gilt die mittlere Reife oder alternativ der Hauptschulabschluss plus eine abgeschlossene Berufsausbildung als Grundvoraussetzung. Neben den Kosten für Unterrichtsmaterial kommt dann vor allem selbstständiges Lernen auf dich zu. In der Regel nimmt es dreieinhalb Jahre in Anspruch, das Abitur via Fernkurs nachzuholen. Besonders motivierte Turbolernende können das allerdings auch in einem Jahr schaffen – das Arbeitspensum ist dann entsprechend hoch.

Azubi-Podcast der IKK classic

Im Azubi-Podcast "Ausbildung? Machen wir." gibt's Tipps und spannende Geschichten rund um den erfolgreichen Berufsstart. Mehr erfahren

Die Nichtschülerprüfung: Nur für Autodidakten

Ob Hauptschulabschluss, Realschulabschluss, Fachabitur oder Abitur: Sämtliche Abschlüsse kannst du in der sogenannten Nichtschülerprüfung – auch Schulfremdenprüfung oder Externenprüfung – nachholen. Den Prüfungsstoff erarbeitest du dir im Selbststudium, die Vorbereitung findet also zu 100 Prozent in Eigenarbeit statt, ganz ohne Schulbesuche, Vorbereitungskurse oder Ähnliches. 

Die eigentliche Prüfung findet dann an einer Bildungseinrichtung für Erwachsene in deiner Nähe statt. Die Anmeldung zur Nichtschülerprüfung erfolgt beim zuständigen Schulamt. Informiere dich vorher, welche Fristen du dafür einhalten musst. Zusätzlich gibt es in einigen Bundesländern noch die Begabtenabiturprüfung, die ähnlich wie die Externenprüfung abläuft – allerdings mit strengeren Zulassungsvoraussetzungen.

Finanzielle Unterstützung für den zweiten Bildungsweg

Zwar musst du für den zweiten Bildungsweg in öffentlichen Einrichtungen keine Schulgebühren zahlen, dafür aber die Kosten für Lernmaterialien und deinen Lebensunterhalt tragen – trotz möglichem Verdienstausfall. Doch es gibt Finanzierungsangebote.

  • Leistungen für Bildung und Teilhabe

    Wenn du eine berufsbildende Schule besuchst, unter 25 Jahre alt bist und deine Eltern Arbeitslosengeld II beziehen, stehen dir möglicherweise Leistungen aus dem Bildungspaket zu, zum Beispiel als Zuschuss für Lernmaterialien.

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  • Schüler-BAföG

    Wer eine berufsqualifizierende oder weiterführende Schule besucht, kann unter bestimmten Voraussetzungen BAföG beziehen. Diesen Zuschuss vom Staat müssen Schülerinnen und Schüler nicht zurückzahlen. Die Höhe ist unter anderem vom Einkommen deiner Eltern, vorherigen Berufsabschlüssen und der Unterbringung abhängig. Den Antrag stellst du beim zuständigen Amt für Ausbildungsförderung.

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  • Kindergeld

    Bist du unter 25 Jahre alt und noch in der Ausbildung? Dann bekommst du vom Staat Kindergeld – solange du weniger als 20 Stunden wöchentlich arbeitest.

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  • Bildungskredit

    Volljährige Schülerinnen und Schüler können von der Förderbank KfW einen Kredit von bekommen – entweder als Einmalzahlung oder in Monatsraten. Besonders attraktiv: der niedrige Zinssatz.

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  • Stipendium

    Wer es schafft, ein Stipendium zu ergattern, darf sich über finanzielle Förderung freuen, die nicht zurückgezahlt werden muss. Viele private Stiftungen und Vereine schreiben Stipendien aus, zum Beispiel die Hans-Böckler-Stiftung. Verlasse dich aber besser nicht auf diese Möglichkeit: Stipendien sind begehrt – und dementsprechend hart ist der Konkurrenzkampf.

  • Bildungsprämie

    Die Bildungsprämie richtet sich ausschließlich an Berufstätige. Sie kommt für dich in Frage, wenn du mindestens 15 Stunden pro Woche arbeitest und dein jährliches Einkommen einen gewissen Höchstbetrag nicht überschreitet. Wende dich an eine Beratungsstelle in deiner Nähe, um zu prüfen, ob das für dich infrage kommt.

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