Future Skills: Diese Kompetenzen bleiben nach der Corona-Krise wichtig

Die Corona-Krise hat uns die Verletzlichkeit unserer Wirtschaft gezeigt. Von heute auf morgen wurde die Arbeitswelt komplett auf den Kopf gestellt und viele Folgen dieser Umwälzungen werden bleiben. Welche Fähigkeiten sind jetzt für Unternehmer und ihre Mitarbeitenden wichtig, um gestärkt aus der Krise zu gehen und für die Zukunft gewappnet zu sein?

Der Impfstoff gegen das neuartige Coronavirus ist da – und wir dürfen hoffen, dass sich die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage in absehbarer Zeit wieder entspannt. Dennoch werden die Erfahrungen des vergangenen Jahres die Zukunft prägen. Das gilt auch für die Arbeitswelt. 

Die Anforderungen an Betriebe veränderten sich schlagartig, viele Beschäftigte müssen sich in der Krise um die Bildung ihrer Kinder kümmern und wer etwas verkaufen will, braucht mindestens einen Online-Auftritt. Das wird seine Spuren hinterlassen – auch, weil sich Unternehmen zunehmend damit befassen müssen, krisenfester zu werden. Welche Kompetenzen müssen Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Beschäftigte also mitbringen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein?

Future Skills und Co.: Welche Kompetenzen werden wichtiger?

Antworten auf diese Fragen gibt unter anderem das Zukunftsinstitut, eines der renommiertesten Zukunfts- und Trendforschungsinstitute. Für Beschäftigte in kleinen und mittelständischen Betrieben (KMU) veröffentlichte die Hans-Böckler-Stiftung eine umfangreiche Studie, konzentrierte sich dabei auf die metallverarbeitende Industrie. Und das Job-Portal Stepstone hat zusammen mit der Forschungseinrichtung der Unternehmensberatung Kienbaum das Thema Soft Skills (soziale Kompetenzen) untersucht – denn persönliche Einstellungen und Fähigkeiten, die über das Fachwissen hinausgehen, werden immer wichtiger, bestätigt Personaldienstleister Robert Half in einer Studie.

Auch der Stifterverband forscht mit seiner Initiative Future Skills (Kompetenzen der Zukunft) an dem Thema, wie die Corona-Krise die Arbeitswelt verändert. Im Dezember 2020 veröffentlichte das Netzwerk in Kooperation mit der Unternehmensberatung McKinsey & Company ein Diskussionspapier, welches sich mit den Qualifikationen beschäftigt, die für Unternehmen sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer künftig unerlässlich werden. Hier liegt der Fokus auf den neuen Anforderungen, die der Digitalisierungsschub an Unternehmen stellt.

Welche Kompetenzen werden also immer gefragter, was braucht es, um mit neuen digitalen Technologien umzugehen und was können Unternehmen tun? 

Frau arbeitet am Tablet.

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So wappnen sich Führungskräfte und Unternehmerinnen oder Unternehmer

  • Mehr Vertrauen

    Keine neue Predigt: Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist es wichtig, den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Vertrauen entgegen zu bringen. Eigenverantwortliches Arbeiten motiviert und zeigt den Beschäftigten, dass man sich auf sie verlässt.

    Da in der Krise Kontakte vermieden werden sollen, das Arbeiten vor Ort aber in vielen Branchen, wie etwa dem Handwerk, teils notwendig ist, haben einige Unternehmen zum Beispiel auf Schichtarbeit gesetzt, um Betriebsabläufe aufrecht zu erhalten. Für Führungskräfte heißt das, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch eigenständig arbeiten zu lassen, allerdings müssen auch die Beschäftigten dem Unternehmen vertrauen können, um die Maßnahmen nachvollziehen zu können. Dieses gegenseitige Vertrauensverhältnis herzustellen, braucht Zeit – wer darauf schon vor der Krise bauen konnte, hat jetzt einen Vorteil.

    Außerdem ist ein sensibler Umgang gefragt. Führungskräfte müssen noch stärker auf die individuellen Eigenschaften ihrer Beschäftigten eingehen. Beispielsweise wenn aufgrund des Schichtbetriebs die direkte Kommunikation mit bestimmten Personen fehlt, oder die direkte, persönliche Rückmeldung der Vorgesetzen. Noch stärker gilt das fürs Homeoffice oder mobile Arbeiten. Auch in Zukunft wird es immer wieder neue Modelle geben, die man ausprobieren und zulassen sollte.

  • Gespür für Veränderungen

    Wer eine Ahnung von einem aufziehenden Sturm hat, kann besser durch ihn hindurchmanövrieren. Dass sich die Arbeitswelt im Wandel befindet, ist kein neuer Trend – er wurde durch die Corona-Pandemie allerdings enorm beschleunigt. Wer vor der Krise schon eine aussagekräftige Website, womöglich einen Online-Shop eingerichtet hatte, mit Online-Schichtplänen arbeitete oder sogar den Kundenkontakt per Video-Anruf einüben konnte, war für die Krise besser gerüstet.

    Für die Zukunft heißt das: aufmerksam bleiben. Führungskräfte sollten ein Gespür dafür entwickeln, was morgen wichtig sein könnte und darauf vorbereitet sein – auch bei entstehenden Krisen.

  • Positive Kommunikation

    Auch wenn es Turbulenzen gibt: Führungskräfte sollten positiv bleiben. Wer optimistisch durch eine Krise steuert, klare und realistische Zielvorgaben macht und die Ruhe behält, strahlt Sicherheit aus. Das gibt auch den Beschäftigten Halt. Dabei ist das richtige Maß wichtig: Auch wer Chancen in der Krise sieht, sollte klarstellen, dass es dennoch eine herausfordernde Situation ist. Positiv denken kann man übrigens lernen. Mehr dazu erfahren Sie hier.

  • Abschied vom Leistungsgedanken und Fokus auf Resilienz

    Das Zukunftsinstitut erklärt: "Der Fokus auf Leistung ist die Abkürzung in die Sackgasse." Unternehmen sollten sich resilient aufstellen. Das heißt: Unternehmen sollten sich für Krisenzeiten rüsten, auch wenn das bedeutet, den Fokus nicht mehr auf Leistungssteigerung zu setzen. Wer zum Beispiel bei seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch auf Charaktereigenschaften achtet, die ein Team zusammenhalten, kann besser mit Risiko und Unsicherheit umgehen. 

  • Kreativität und Flexibilität

    Strukturen wandeln sich – und die Corona-Krise hat gezeigt, wie schnell das gehen kann. Einen Vorteil haben dann Personen, die kreativ auf neue Herausforderungen reagieren und ideenreiche Lösungsvorschläge parat haben. Führungskräfte sollten etablierte Prozesse hinterfragen und starre Strukturen aufbrechen: Frische Ideen und neue Impulse sind gerade jetzt gefragt. Ein Beispiel für besonderen Einfallsreichum: Bäckermeister Simon Fritz aus Weil am Rhein hat seine Bäckerei während der Pandemie mit einem Drive-in-Schalter ausgestattet. Über eine Rutsche landen die frischen Brötchen direkt im Auto der Kunden.

Soft Skills und digitale Kompetenzen für Beschäftigte

Auch für Beschäftigte ändert sich einiges. Laut einer Robert-Half-Studie glauben 41 Prozent der Führungskräfte, dass Soft Skills in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie wichtig sind, um die Belastungen durchzustehen. Künftig werden vor allem folgende Kompetenzen wichtiger: Kreatives Denken, Agilität, Kommunikation, Führungskompetenz und strategisches Denken.

Die Expertinnen und Experten der Future-Skills-Initiative betonen darüber hinaus die Bedeutung von digitalen Kompetenzen. Denn wenn Unternehmen ihr Angebot und ihre Arbeitsprozesse immer stärker digitalisieren, brauchen sie Menschen, die in der Lage sind, die Technologie nicht nur zu verstehen, sondern sie auch klug anzuwenden. Sie hoben bei ihrer Untersuchung folgende Fähigkeiten, die Beschäftigte künftig mitbringen müssen, besonders hervor: Digital Literacy, Digital Interaction, Digital Ethics, Collaboration und Digital Learning. 

Unter Digital Literacy (digitale Bildung) versteht man etwa den sorgsamen Umgang mit den persönlichen Daten im Netz, das sichere Nutzen der gängigen Software und ein Verständnis davon, wie künstliche Intelligenz funktioniert. Bei Digital Interaction (digitale Interaktion) geht es um die Kommunikation über digitale Wege. Ob Sie E-Mails schreiben, eine Website aufbauen oder soziale Medien nutzen: Im Internet gelten häufig andere Regeln als im persönlichen Gespräch. 

Digital Ethics meint den Umgang miteinander im Netz. Dabei ist es nicht nur wichtig, einen höflichen Umgangston an den Tag zu legen, sondern auch mit Daten verantwortungsvoll umzugehen. Bietet ein Unternehmen zum Beispiel ein Kontaktformular auf der firmeneigenen Internetseite an, sollten hier Datenschutzregeln beachtet werden. 

Regeln braucht es auch für Digital Collaboration, also digitale Zusammenarbeit. Nutzen Sie einen Online-Schichtplan, haben Sie Ihre Abrechnungen digitalisiert oder kommunizieren Sie mit Ihren Beschäftigten über Smartphone-Apps, muss klar sein, wie diese Programme angewendet werden müssen und wer beispielsweise Zugriff auf bestimmte Daten hat – und wer nicht. In diesem Zusammenhang ist auch Digital Learning relevant: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich mithilfe digitaler Lösungen auch Wissen aneignen. Der Vorteil: Der Lernstoff kann überall und jederzeit abgerufen werden. Besonders theoretisches Wissen kann so vermittelt werden – oder der Umgang mit neuen Programmen.

Zwei Frauen unterhalten sich im Büroflur über Pläne, die an der Wand hängen.

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Anforderungen an den Mittelstand

Auch die Hans-Böckler-Stiftung bestätigt diese Befunde – und zwar ganz unabhängig von der Corona-Pandemie: Die Krise beschleunigt also eher bestehende Entwicklungen als dass sie neue Anforderungen "aus dem Nichts" entstehen lässt. Das ist ein Grund für Optimismus: Wer schon vor der Krise den Wandel gesehen und getragen hat, wird auch nach der Krise gut aufgestellt sein.

Der Studie der Stiftung zufolge geht es mit Blick auf kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) in der metallverabeitenden Industrie ebenfalls um neue technologische Entwicklungen, die von den Mitarbeitenden adaptiert werden müssen. Dafür sind ebenfalls soziale Faktoren wichtig: Offenheit für Veränderung, Nutzung digitaler Endgeräte, Eigeninitiative, Interpretationsfähigkeit, Verständnis digitaler Algorithmen und Programme, Vertrauen in Daten und Hinterfragen von Informationen, ganzheitliches Denken, Entscheidungsfähigkeit sowie Lern- und Transferfähigkeit.

Anforderungen verändern sich

Doch darüber hinaus identifiziert die Hans-Böckler-Stiftung auch Veränderungen bei den Anforderungen, die dauerhaft relevant sind. Sie bleiben wichtig – allerdings auf eine andere Weise.

  • Fachwissen

    Für Mitarbeitende wird es wichtig, in ihrem Fachgebiet noch tieferes Expertenwissen aufzubauen.

  • Systemisches Denken

    Um mit angrenzenden Abteilungen weiterhin arbeiten und Entscheidungen treffen zu können, braucht es allerdings auch ein umfassendes Basiswissen aller Prozesse. Denn wenn Produktionsprozesse durch digitale Lösungen miteinander vernetzt werden, stehen immer mehr Informationen zur Verfügung – über alle Disziplinen hinweg.

  • Kommunikationsfähigkeit

    Wenn alle Fachbereiche im Unternehmen digital vernetzt sind, müssen sich Angestellte nicht nur mit den direkten Kollegen abstimmen und austauschen, sondern auch mit Kolleginnen und Kollegen anderer Bereiche.

  • Analytische Fähigkeiten

    Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter müssen immer mehr Informationen analysieren und Schlüsse daraus ziehen können.

Resilienz und Problemlösefähigkeiten

Kaum eine Eigenschaft wurde während der Pandemie höher gepriesen als Resilienz. Darunter versteht man die seelische Widerstandskraft und die Fähigkeit, mit Stress und Krisen gut umzugehen. Auch die Selbstregulation und Eigenverantwortung für die persönliche Gesundheit wurden immer wichtiger. Denn wenn Sportvereine ihren regelmäßigen Betrieb einstellen, Fitnessstudios schließen und die Betriebskantine nicht offen hat, müssen Beschäftigte Alternativen finden und eigene Routinen entwickeln.

Der Initiative Future Skills zufolge gibt es aber noch weitere charakterliche Kompetenzen, die gute Mitarbeiter in Zukunft ausmachen. Etwa die Fähigkeit, Probleme mit der eigenen Urteilskraft zu lösen, auch wenn es dafür noch kein Paradebeispiel gibt.

Gleichzeitig sollen Arbeitnehmer in der Lage sein, aus einer eigenen Motivation heraus im Sinne des Unternehmens oder eines Projektes zu handeln und mit ihrer Kreativität bestehende Produkte und Prozesse zu verbessern und neue Ideen zu entwickeln. Und die wichtigste Fähigkeit: Durchhaltevermögen. Die Mitarbeitenden von morgen müssen sich immer neuen Herausforderungen stellen und ihre Arbeit gewissenhaft erledigen – auch, wenn sie auf Widerstände treffen. 

Unternehmen benötigen technisches Know-how

Schon jetzt durchdringen smarte Technologien etliche Bereiche unseres privaten Lebens, der Gesellschaft und ganz besonders auch der Arbeitswelt. Darum sind nicht nur die großen Player in der Wirtschaft, sondern auch kleine und mittlere Unternehmen künftig darauf angewiesen, sich technisch solide aufzustellen.

Dazu gehört etwa eine funktionierende und cloudbasierte IT-Infrastruktur, die nicht nur verwaltet, sondern auch kontinuierlich weiterentwickelt wird. Denn die Pandemie hat gezeigt: Je besser ein Unternehmen technisch ausgestattet ist, desto schneller kann es angemessen – etwa mit Homeoffice und mobilem Arbeiten – auf eine Krise reagieren, ohne die Produktion zu gefährden.

Lebenslanges Lernen: Bildungsangebote für Beschäftigte

Wer von den Beschäftigten verlangt, sich neues Wissen anzueignen, sollte auch entsprechende Schulungsangebote schaffen. Denn Weiterbildungen liegen nicht nur in der Verantwortung jedes Einzelnen, es sollte auch im Interesse der Unternehmen sein, Angestellte kontinuierlich zu schulen und ihnen so die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln. 

Viele Firmen haben die Wichtigkeit von Bildung bereits erkannt: Für ihr Diskussionspapier befragte die Initiative Future Skills mehr als 550 Unternehmen aus 50 Branchen in Deutschland. 84 Prozent der Firmen gaben an, dass Fort- und Weiterbildung mittlerweile auf der Vorstandsagenda stehen. Besonders der Anteil an Weiterbildungen im Bereich der digitalen Kompetenzen ist seit März 2020 um 75 Prozent gestiegen. 

Noch eine gute Nachricht: Während vor der Pandemie nur 35 Prozent der Lerninhalte digital angeboten wurden, sind es inzwischen mehr als 54 Prozent. Schon vor der Krise wurden viele Weiterbildungen auch als Mix von Präsenz- und Online-Stunden angeboten. Hier sind viele Anbieter jetzt mit ihrem digitalen Angebot noch breiter aufgestellt.

Flexibel bleiben und Wandel mitgestalten

Mit diesen Ergebnissen lässt sich zumindest etwas klarer in die Zukunft blicken. Es braucht Menschen, die dem Wandel offen begegnen und die Bereitschaft zeigen, die Veränderungen nicht nur mitzutragen, sondern bestenfalls auch zu gestalten. 

Dafür braucht es Bildung und die Bereitschaft, sich mit den Veränderungen auseinanderzusetzen. Besonders wichtig sind Digitalkompetenzen insofern, da sie unter Umständen sogar die Sicherheit des Unternehmens betreffen: Schulungen zum Thema Datenschutz und Informationssicherheit sind nicht erst seit der Corona-Krise wichtig. Denn schon E-Mail-Programm und Online-Zeiterfassung brauchen nicht nur ein sicheres Passwort, sondern auch verantwortungsbewusste Anwenderinnen und Anwender.

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