Multi-Pic von verschiedenen Männern

Blut ist Blut.
Mensch ist Mensch.

Wir sind bereit für das neue Blutspendegesetz ohne Diskriminierung von Männern, die Sex mit Männern haben.

Am 7. Juli ist Pride Day – eigentlich ein Anlass zur Freude. Doch noch immer werden Männer, die Sex mit Männern haben, bei der Blutspende anders behandelt als heterosexuelle Menschen. Das sollte unbedingt aufhören, meinen nicht nur Aktivisten und Betroffene. Denn vor allem die Corona-Pandemie hat den dringenden Bedarf an Blutspenden potenziert.

Bluttropfen in Regenbogenfarben und dem Claim Blut ist Blut. Mensch ist Mensch.

Blutspenden rettet Leben, denn die Transfusionsbeutelchen mit 500 Millilitern Blut sind im Notfall vielseitig einsetzbar – ob bei Verkehrsunfällen, bei der Krebstherapie, bei Operationen, Geburtskomplikationen oder Immunkrankheiten. Etwa jeder Dritte in Deutschland benötigt mindestens einmal im Leben eine Blutspende.

Doch während um jeden Tropfen Blut gerungen wird, fehlt es an Spenden. Der Grund dafür ist die Altersentwicklung der Bevölkerung. Während langjährige Spenderinnen und Spender die zulässige Altersgrenze erreichen, mangelt es an jungen Menschen in den Blutspendezentren. Nur 56 Prozent der regelmäßigen Spenderinnen und Spender zwischen 18 und 25 Jahren haben in den letzten zwölf Monaten Blut abgegeben.

Die Zahl ist rückläufig, dabei werden nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) ungefähr 14.000 Blutspenden täglich in der Bundesrepublik benötigt. Künstlichen Blutersatz gibt es nicht, deswegen sind Empfängerinnen und Empfänger dringend auf freiwillige Blutspenden angewiesen.

Somit fehlen hochgerechnet jedes Jahr in Deutschland etwa 50.000 Liter Blut. Dabei könnten mehr Menschen, insbesondere Männer, die Sex mit Männern haben, zur Spende zugelassen und die Blutknappheit durch eine entsprechende Gesetzesinitiative beendet werden. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der IKK classic, in der ermittelt wurde, dass über eine halbe Million eben dieser Männer gerne spenden würden, momentan aber von der Blutspende ausgeschlossen sind. Würde jede dieser Personen nur einmal spenden, ergäbe das bereits eine Viertelmillion Liter Blut. Dadurch ließe sich der Mangel an Spenderblut von 50.000 Litern in Deutschland pro Jahr schnell beheben.

Trotz alledem werden bei der Blutspende fast vier Millionen Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert: Männer, die Sex mit Männern haben und Blut spenden wollen, werden unter bestimmten Umständen nach der Hämotherapie-Richtlinie von einer sofortigen Spende zurückgestellt. Darunter fallen homo- und bisexuelle Männer, die in den letzten vier Monaten einen neuen oder mehr als einen Sexualpartner hatten. Obwohl die Richtlinie im September 2021 (wie im Zeitstrahl unten dargestellt) die Zurückstellung dieser Spendergruppe von zwölf auf vier Monate verkürzt hat, ist die Diskriminierung zwar abgeschwächter, aber weiterhin vorhanden.

Denn Spender-Richtlinie und -Fragebogen zielen weiterhin auf ein stigmatisierendes Vorurteil, dass gleichgeschlechtliches Sexualverhalten hinsichtlich Infektionskrankheiten als riskanter gilt als heterosexuelles Sexualverhalten. Dies ist aber nicht der Fall. Daher sollte eine Rückstellung nicht aufgrund der sexuellen Orientierung bestimmter Personengruppen, sondern aufgrund des individuellen Risikoverhaltens vorgenommen werden – wie in anderen Ländern auch. 

Thumbnail des Videos mit zwei Händen, die sich annähern und mit einem Transfusionsschlauch verbunden sind.
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Was Experten dazu sagen

Zwei Queer-Aktivisten, ein Transfusionsmediziner sowie ein Journalist und Politiker erklären, warum Single-Männer, die Sex mit Männern haben, von der Blutspende zurückgestellt werden und wie auch mit entdiskriminierenden Lösungsansätzen weiterhin eine sichere Blutversorgung in Deutschland garantiert werden kann.

Während also heterosexuelle Menschen gemäß des DRK-Blutspendedienstes bei häufig wechselnden Sexualkontakten (ab drei Personen) in den letzten vier Monaten von einer sofortigen Blutspende zurückgestellt werden, reicht bei schwulen, bisexuellen oder Trans-Männern bereits ein einziger Intimkontakt mit einem neuen Mann in der selben Zeit. Weder die sexuelle Praktik noch die Frage, ob der Geschlechtsverkehr geschützt oder ungeschützt praktiziert wurde, werden beim Spenderfragebogen als auch im darauffolgenden Gespräch mit dem Arzt hinterfragt.

In der Praxis: Eine heterosexuelle Person dürfte immer noch Blut spenden, wenn sie in den vergangenen vier Monaten einen One Night Stand ohne Kondom hatte, während ein Mann von der Blutspende für vier Monate zurückgestellt wird, weil er ein Mal geschützten Geschlechtsverkehr mit einem neuen gleichgeschlechtlichen Partner hatte. Lediglich homosexuelle Männer, die länger als vier Monate in einer monogamen Beziehung leben, dürfen auf Anhieb Blut spenden.

Warum vor einer Blutspende genau nach der Anzahl an Sexualkontakten in den letzten vier Monaten gefragt wird, liegt laut Bundesärztekammer und Robert Koch-Institut in der Zuverlässigkeit der Antikörpertest-Ergebnisse. Diese werden nach jeder Blutspende durchgeführt. Denn jede Spende wird erst für eine Transfusion freigegeben, wenn das Blut negativ auf Antikörper der Infektionskrankheiten HIV, Hepatitis B und C sowie Syphilis und Erreger der Ringelröteln getestet wurde. Dennoch existieren gemäß RKI weitere Messmethoden, die deutlich früher und bereits nach sechs Wochen Gewissheit über eine Infektion geben können, aber bei einer Transfusion nicht zum Einsatz kommen.

Kann Deutschland es sich leisten, Männern, die Sex mit Männern haben,
das Blutspenden zu erschweren, wenn jedes Jahr 50.000 Liter Blut fehlen?

Wie man es anders macht, zeigt der Blick in unsere Nachbarländer. In Österreich etwa hat man vor kurzem eine sogenannte Drei-mal-drei-Regelung eingeführt. Wer innerhalb der letzten drei Monate mit drei verschiedenen Partnern Sex hatte, werde für drei Monate von der Möglichkeit einer Blutspende ausgenommen – und zwar vollkommen unabhängig von der sexuellen Orientierung.

Auch in England ist eher das individuelle Verhalten und nicht die generelle sexuelle Orientierung entscheidend. Von der Spende ausgeschlossen wird hier, wer im vergangenen Jahr entweder eine bakterielle Geschlechtskrankheit hatte, beim Sex Drogen konsumierte oder mit einem neuen Partner Analverkehr hatte. Mit einer ähnlichen einzelfallabhängigen Risikoabschätzung wird die Blutspende-Frage auch in Italien oder Spanien gehandhabt. Dabei werden beispielsweise die Zahl und Herkunft der Sexualpartner erfragt.

Aktivisten in Deutschland wünschen sich eine ähnliche Regelung auch hierzulande. Natürlich müsse die Blutspende absolut sicher sein, sagt etwa Lucas Hawrylak, der bereits 2020 eine Petition eingereicht hat, um die Diskriminierung von queeren Menschen zu beenden. Das sei jedoch mit den verfügbaren technischen Mitteln inzwischen möglich. „In Ländern wie Australien oder Portugal, wo es die diskriminierungsfreie Blutspende schon länger gibt, sieht man keine höheren HIV-Fallzahlen oder verunreinigte Blutspenden."

Mit unserer Initiative setzen wir ein weiteres Statement gegen Diskriminierung. Sie soll möglichst viele Menschen motivieren, künftig Blut zu spenden – gerade auch jene, die bislang ausgeschlossen wurden.
IKK-Chef Frank Hippler

Diskriminierung bei der Blutspende:
Wir machen uns dagegen stark!

Bereits im letzten Jahr hat die IKK classic mit der Kampagne „Vorurteile und Diskriminierung machen krank“ Haltung gezeigt. Denn wer Diskriminierung ausgesetzt ist, leidet häufiger an Krankheiten. Das zeigt auch die von uns in Auftrag gegebene rheingold-Studie. 

Knapp 60 Prozent der befragten Menschen unserer Studie waren einmal selbst Vorurteilen ausgesetzt oder haben Diskriminierung erlebt. Somit sind Vorurteile und die daraus folgende Diskriminierung nicht nur ein gesellschaftliches, sondern insbesondere ein gesundheitliches Problem, das mit Gefühlen der Unsicherheit, Irritation, Hilflosigkeit oder sogar Scham und Schuld einhergeht.

Mit der Initiative "Blut ist Blut" möchte die IKK classic zum Blutspendetag vor allem bei Männern für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen. Denn laut der aktuellen Erhebung wissen rund 56 Prozent der männlichen Befragten nicht, dass eine Gesetzesänderung geplant ist. 

Als gesetzliche Krankenkasse hat die IKK classic die Ambition, allen Menschen ein gesundes Leben zu ermöglichen. Wertschätzung und ein Umgang auf Augenhöhe liegen uns besonders am Herzen. Deswegen möchten wir für die Diskriminierung und Stigmatisierung bei der Blutspende von Männern, die Sex mit Männern haben, sensibilisieren. Wir schauen hin, möchten verstehen, zum Nachdenken anregen und zum Umdenken motivieren. Bestärkt werden wir auch von der Bundesregierung, die gemäß ihres Koalitionsvertrages in den nächsten vier Jahren der Diskriminierung bei der Blutspende entgegenwirken möchte.

Das Blutspendeverbot für Männer, die Sex mit Männern haben, sowie für Trans-Personen schaffen wir ab, nötigenfalls auch gesetzlich.
Koalitionsvertrag 2021-2025, S.120

Wir zeigen Haltung auf allen Kanälen

Blutspende geht jeden etwas an. Deswegen wollen wir auf all unseren Kanälen umfassend über die Wichtigkeit einer Blutspende informieren. Folgen Sie der IKK classic auf Instagram, TikTok, Facebook oder YouTube und erhalten Sie darüber hinaus regelmäßig weitere wertvolle Tipps, Informationen und Unterhaltsames zu Ihrer Gesundheit.

Junge Frau in einem Gang mit Neonlichtern

Voraussetzungen für eine Blutspende

Nicht alle, die Blut spenden wollen, sind auch dafür geeignet, beispielsweise aufgrund übertragbarer Krankheiten oder bestimmter Medikamente. Diese Voraussetzungen müssen Blutspenderinnen und Blutspender erfüllen:

  • ein Alter zwischen 18 und 68 Jahren

    Das Höchstalter für Erstspender liegt bei 60 Jahren. Sofern Ärztin oder Arzt zustimmt, können im Einzelfall auch ältere Personen Blut spenden.

  • ein Körpergewicht von mindestens 50 Kilogramm

  • einen ausreichenden Hämoglobin-Wert (Hb-Wert)

    Der Hämoglobin-Wert ist nicht nur für die rote Farbe des Blutes verantwortlich, sondern auch entscheidend dafür, ob der Körper einen Blutverlust gut ausgleichen kann. Denn der Hb-Wert verrät, ob genügend Eisen im Blut ist. Der Grenzwert liegt bei Männern bei 13,5 g/dl und bei Frauen bei 12,5 g/dl.

  • gesund, fit und kein erhöhtes Infektionsrisiko

    Nur wer gesund und fit ist, darf Blut spenden gehen. Zudem darf die Person kein erhöhtes Risiko für bestimmte Infektionskrankheiten wie HIV, Hepatitis B oder C durch Drogenkonsum oder einen Gefängnisaufenthalt haben. Auch Schwangere dürfen während und sechs Monate nach der Schwangerschaft nicht spenden.

  • keine offenen Wunden oder Eingriffe

    Auch nach einer zahnärztlichen Behandlung, Operation, Verletzung, Impfung oder Tätowierung gelten bestimmte Rückstellungsfristen für Spenderinnen und Spender.

  • keine Einnahme von Medikamenten

    Einige Medikamente haben eine Auswirkung auf das Blutbild. Deswegen kann eine regelmäßige oder gelegentliche Medikamenteneinnahme zu einem Ausschluss einer Blutspende führen. Deswegen müssen eingenommene Medikamente auf dem Spenderfragebogen angegeben werden.

  • keine Reisen ins außereuropäische Ausland

    Reisen in außereuropäische Länder sowie das Aufwachsen in solchen Ländern können zu einem generellen Ausschluss oder einem temporären Ausschluss von der Blutspende führen. Das liegt unter anderem an den dort herrschenden Infektionskrankheiten wie dem Malaria-, Dengue- oder Zika-Virus.

  • keine wechselnden Geschlechtspartner

    Heterosexuelle Spenderinnen und Spender dürfen in den vergangen vier Monaten maximal zwei unterschiedliche Sexualkontakte haben. Bei homosexuellen Männern oder Männern, die Sex mit Männern haben, reicht bereits ein Sexualpartner aus, um von der Blutspende zurückgestellt zu werden. Nur in einer monogamen Beziehung lebende homosexuelle Männer dürfen sofort Blut spenden.

4 Gründe, warum Blutspenden gut ist

Mit einer Blutspende helfen Sie anderen und können sogar Leben retten: Mit einer einzigen Vollblutspende können Sie bis zu drei Patientinnen und Patienten helfen. Aber wussten Sie, dass Blutspenden auch Vorteile für Ihre eigene Gesundheit hat?

  • Blutgruppe im Labor ermitteln 1

    Blutgruppe wissen

    Sie kennen nach der Spende Ihre Blutgruppe und erhalten einen Blutspendeausweis. Dieser kann Ihnen zum Beispiel bei einem Unfall das Leben retten, wenn Sie auf eine Blutspende angewiesen sind.

  • Frau misst Blutdruck 2

    Blutdrucksenkende Wirkung

    Bei Bluthochdruck kann regelmäßiges Blutspenden den Blutdruck senken und dadurch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen mindern. Zusätzlich produziert der Körper wieder frisches Blut.

  • Person nimmt Blutkonserve aus dem Laborkühlschrank 3

    Unterstützung des Gesundheitssystems

    Durch regelmäßiges Blutspenden gewährleisten Sie die Versorgung mit Blutkonserven, durch die Sie auch Ihr eigenes Risiko im Fall der Fälle abdecken.

  • Hand hält zwei Blutkanülen 4

    Test auf Infektionskrankheiten

    Ihr Blut wird auf HIV, Hepatitis B und C, Parvovirus B19 (Erreger der Ringelröteln) und Syphilis-Antikörper gecheckt.

    Warum Sie Blut spenden sollten

    Sie sehen, viele Gründe sprechen für eine Blutspende. In erster Linie retten Sie damit Leben – im besten Falle sogar dreimal – und helfen, die kritische Gesundheitsversorgung weiterhin aufrecht zu erhalten. Zusätzlich in Zeiten der Pandemie sind Betroffene dringend auf Ihre freiwillige Spende angewiesen.

    Blutspenden hat darüber hinaus einen positiven Effekt auf Ihren Körper. Durch das regelmäßige Spenden erfahren Sie eine Menge über Ihren eigenen Gesundheitszustand und können präventiv etwas dafür tun. Nicht nur das: Blutspenden wirkt sich auch positiv auf die Psyche aus, da Sie etwas Gutes tun und einem Menschen in Not helfen – ein gutes Gefühl!
     

    Wo Sie Blut spenden können

    Sie wollen helfen? Wunderbar!
    Finden Sie heraus, wo Sie in Ihrer Nähe Blut spenden können. Das Deutsche Rote Kreuz, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung oder die Klinik vor Ort helfen Ihnen bei der Suche und bieten Blutspendetermine an.

    • DRK-Blutspendedienste

      Der Blutspendedienst des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) ist der größte Blutspendedienst in Deutschland. Aufgeteilt auf sechs Blutspendedienste in 16 Bundesländern wird die sichere Versorgung von Blutpräparaten rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr gewährleistet.

      Zu den DRK-Blutspendediensten in Ihrer Nähe
    • Blut spenden von BZgA

      Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzGA) informiert umfassend über das Thema Blutspende. Zudem bietet die Webseite eine integrierte Suche aller Blutspendedienste in Ihrer unmittelbaren Umgebung an.

      Zu Blut spenden von der BZgA
    • In Krankenhäusern

      Auch in lokalen Krankenhäusern und Kliniken haben Sie die Möglichkeit, Blut zu spenden. Meist werden die gewonnenen Blutkonserven nach dem erfolgreichen Testen an die Patienten vor Ort gegeben. Informieren Sie sich telefonisch oder über das Internet, wann das von Ihnen nächstgelegene Krankenhaus Blutspendetermine anbietet.

    Mehr zum Thema in unserem Online-Magazin Gesund.Machen.

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